• Gute Trainer im Jugendbereich * Bild www.talentschmiede.info

    Gute Trainer im Jugendbereich


    Hinzu kommt der „Schwund“ an Kindern durch geburtenschwache Jahrgänge und die Vielzahl an sportlichen Angeboten. Die Zeit der Dominanz einer Sportart in einem Verein ist definitiv vorbei! Hinzu kommt, dass viele Vereine einfach einen Mangel an kompetenten Jugendtrainern haben. Häufig wird dies durch engagierte Eltern abgefangen, doch die Qualität des Trainings bleibt dadurch meistens auf der Strecke …

  • Fröhliche Weihnachten und ein tolles 2011


    Hinzukommt, dass das Erkennen von eigenen Defiziten immer noch als Schwäche gesehen wird, anstatt als Chance für positive Entwicklung. Kein Mensch auf dieser Welt ist perfekt! Und wenn ich etwas nicht kann, stehe ich immer vor der Wahl: Will ich das lernen, wenn ja wie? Und wenn nicht, dann sollte ich auch bewusst diese Entscheidung dagegen treffen!

  • Kannst du dem Druck standhalten?

    Und jetzt mal ehrlich, ich weiß, dass ich mich hier wiederhole, aber du trainierst monatelang auf ein Ziel hin, dann hast du deinen großen Wettkampf und dann Versagen deine Nerven, weil du den “Druck” nicht standhältst? Als Mannschaftssportler kann man sich ja immer irgendwie hinter seinen Mannschaftskollegen verstecken (abgesehen vom Torwart), aber als Einzelsportler ist man da schon einzig und allein auf sich gestellt.

  • Eine reife Leistung

    Das war eine reife Leistung!
    Wer den Weitsprung-Wettbewerb bei der Europameisterschaft der Leichtathleten verfolgt hat, konnte eine Demonstration der „mentalen Stärke“ erleben.

    Christian Reif hatte einen schlechten Sprung und einen ungültigen Versuch, d.h. das er nur noch einen Versuch hatte, sich für den Endkampf zu qualifizieren. Der nächste Sprung entschied also über Weiterkommen oder nach Hause fahren. Welchen Druck musste nun Christian Reif „aushalten“ und alle Welt schaut gebannt auf dem Bildschirm zu.

  • STERN Artikel: Mentale Kraft

    Soderla, jetzt ist es also öffentlich!
    Durch die STERN-Ausgabe vom 22.07.2010 wissen wir …
    Es gibt sie also die „mentale Kraft“! Und jetzt wird auch noch darüber geschrieben wird …

  • EM oder WM-Splitter ...

    WM-Splitter 2010: Es ist vorbei!

    Mal ehrlich! Wer von uns hätte gedacht, dass unsere Truppe ohne Ballack und weitere Ausfälle Dritter werden?! Welch´ ein Aufschrei in den Medien, als Jogi Löw den besten deutschen Torschützen Kuranyi daheim ließ und noch schlimmer, dafür Klose und Podolski mitnahm?! Im nach hinein hat er alles richtig gemacht und WIR hätten es nicht anders getan, oder?

  • Tennis für den Kopf

    Angst vor dem Siegen

    „Oh Gott, ich kann jetzt den großen Federer schlagen“ oder „Jetzt packe ich ihn!“ Ich persönlich tippe auf die erstere Variante! Die ersten zwei Sätze spielst du einfach und freust dich, dass du den Gegner unter Druck setzen kannst, doch wenn der Druck so gut ist, dass du auch überraschender Weise führst und siegen kannst, schwenkt die Leichtigkeit des Spiels plötzlich in absolutem Druck um.

    Für Federer war die Situation einfacher?! Er hat die letzten Monate weniger gut gespielt und kannte daher die Situation mit diesem Druck des „Nicht-Verlierens“ bereits. Außerdem ist Federer für seine große mentale Stärke bekannt, so dass er „einfach“ sein Spiel weiter durchgezogen hat, um dadurch im entscheidenden Moment seine Erfahrung und sein Können abrufen zu können.

  • Champions League Finale zwischen THW Kiel und FC Barcelona

    Wer hat am Sonntagabend das Champions League Finale zwischen THW Kiel und FC Barcelona gesehen?

    Dieses Spiel war wieder einmal der Beleg dafür – das der Kopf oder besser gesagt – viele Köpfe ein Spiel entscheiden können. Die erste Halbzeit von THW Kiel war nicht wirklich prickelnd, so das man schon froh war, vor der Pause wieder einigermaßen Anschluss an Barcelona zu bekommen. Man kannte diese Situation ja bereits vom Vortag, so dass ich mir dachte, „Na werd scho wern!“

  • Besser werden 99 Prozent mehr erlebt * Bild commov.de

    99 Prozent mehr erlebt


    Als begeisterter Sportler hat man seine „persönlichen Helden“, die einen mehr oder weniger sein ganzes Leben lang begleiten. Sportler und Mannschaften, mit denen man „Siege gefeiert“ oder bei „Niederlagen auch mitgelitten“ hat.

    Mich haben Steffi Graf, Boris Becker, Thomas Wessinghage, Michael Groß und viele, viele andere Sportler, ein Stück meines Sportlerlebens begleitet. Weniger als Vorbild, mehr als Ansporn immer mein bestes zu geben …

  • Und immer wieder Ballack

    Wer hat nun Schuld, das Deutschland ohne Michael Ballack zur WM nach Südafrika fährt? Michel Ballack selbst, weil er vor dem Foul Boatengs Kopf etwas unsanft behandelt hat oder eben Boateng durch sein „rüdes“ Foul.

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