Archiv für die Kategorie „Glückspunkt“

Manchmal sieht die Welt in einem halben Jahr ganz anders aus … Letztes Jahr im Juli habe ich noch überlegt, ob ich mit dem Bloggen aufhöre. Heute kommt das überhaupt nicht mehr in Frage. Gut … Meine Artikel auf commov.de sind momentan etwas spärlich und ich verdiene nach wie vor “Null Komma Null” damit, aber Geld ist nicht alle, denn es macht mir immer noch viel Spaß über Sport Mental Training & Coaching zu schreiben.

Wer sich ein “bisschen” mit Social Media befasst, stellt sehr schnell fest, damit kann man Stunden, Tage, Wochen und Monate verbringen. Als “Laie” kann dies unter anderem sehr mühsam sein. Mein heutiges Wissen habe ich mir tagtäglich mit lesen, googeln,  Kurse besucht, Profis befragt, angegeeignet und musste so manches Mal “Lehrgeld” dafür bezahlen.

Doch ist das nicht immer so? Darum bin ich ein bisschen stolz, das man mich von www.wellbo.de gefragt hat, ob ich nicht einen Artikel über Sport Mental Training schreibe. Huch, dachte ich, was schreibe ich nur! Doch im Laufe der Zeit, habe ich gelernt mir Termine zu setzen und dann laufen zu lassen, d.h. meine Ideen fließen dann (fast) von alleine.

Und so hat sich dann auch der Artikel für www.wellbo.de – nach anfänglichen Schreibschwierigkeiten – fast von alleine geschrieben … Sicherlich hätte man noch den einen oder anderen Satz anders formulieren oder andere Wörter verwenden können. Doch Schreiben ist mein Hobby nicht mein Beruf!

So freue ich mich auf die Veröffentlichung und schreibe fleißig weiter auf meinem commov-Blog …

Und hier geht es zum Artikel auf wellbo.de
Mentale Unterstützung für Ihr Ziel! :-)

Es gibt viele tolle Kalender für die unterschiedlichsten Sportarten, dazu kommen auch interessante Motivationskalender …

Doch gibt es einen Kalender über Mentalpower im Sport? Jetzt ja!

Kalender Mentalpower im Sport von Susanne Siegmund

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Tolle, spannende und nachdenkliche Sprüche rund um den Sport, so z.B. im August …

Kalenderblatt August von Mentalpower im Sport von Susanne Siegmund

 “Über Nacht Erfolg zu haben, braucht es jahreslanges Training.”

Toller Kalender! Sofort bestellen und 2012 sportlich durchstarten … :-)

Glückspunkt: Sieben * Bld commov.deNach einem Gespräch mit einem guten Freund “stolperte” ich wieder einmal über die Numerologie und die Zahl 7 … Zahlen haben und hatten schon immer ihre Bedeutung und begleiten uns mehr oder weniger ein ganzes Leben lang. Und wer kennt sie nicht die Sprüche über die SIEBEN?

  • Das verflixte siebte Jahr
  • Seine sieben Sachen packen
  • Die sieben Todsünden
  • Sieben Tage hat eine Woche
  • Ein Buch mit sieben Siegeln
  • Sieben fette Jahre oder sieben magere Jahre
  • Die sieben Zwerge hinter den sieben Bergen
  • Die sieben Weltwunder
  • Und, und, und …

In den Tarot-Karten ist die Zahl sieben das Zeichen für den Wagen und somit für Veränderung und Wandel. Ebenso steht die Sieben als Symbolik für die Summe von Geist/Seele (drei) und Körper (vier). Ist die Sieben eine Schicksalszahl? Nicht mehr oder weniger als andere Zahlen …

Und doch stellt sich für mich die Frage „Leben wir in Zyklen und wenn ja sind es dann wirklich jeweils sieben gute und sieben schlechte Jahre?“ Um das letztendlich beantworten zu können, benötigt man ein Tagebuch oder Jahreszahlen, an dem wir dies messen können.

Möglicherweise benötigt man auch einfach sieben Jahre um etwas aufzubauen und von dort ab Bilanz zu ziehen: “Hat es sich gelohnt? Macht mir das wirklich Spaß, was ich gerade tue?” Veränderung ist ein stetiger Begleiter unserer Zeit geworden! Das Einzige was immer bleiben wird, sind wir selbst.

Deshalb sind wir verpflichtet, uns selbst immer wieder zu verändern, dabei uns jedoch treu und wohlgesonnen zu bleiben. Nur wer stetig an und mit seinen Wünschen, Träumen und Zielen “arbeitet”, erlebt das Leben als LEBENS-WERT!

Gib mir die SIEBEN …! ;-)

Bild Am Ziel © typomaniac - Fotolia.com * Glückspunkt: Herzlichen Glückwunsch Sebastian VettelHerzlichen Glückwunsch Sebastian Vettel zur
2. Formel I Weltmeisterschaft!

Ich hatte Glück das Interview nach seinem Titel in der ARD Sportschau zu sehen, bin immer noch beeindruckt über seine Aussagen und den sympathischen Menschen Sebastian Vettel mit seiner “Bodenhaftung”.

Abgesehen von seiner Freude über den Titel, spricht er in diesem kurzen Interview von seiner 100%igen Konzentration auf die Dinge, die gerade vorgehen und wichtig sind. D.h. wenn man sich erlaubt, den Fokus auf Situationen zu richten, die möglicherweise passieren könnten, produziert man Fehler.

Eine klare Zieldefinierung ist wichtig! Doch wichtiger sind die Zwischenschritte zum Ziel, denn für den Erfolg müssen diese Etappenziele mit voller Konzentration “gemeistert” werden. Überlegungen mit “Was wäre wenn …” sind kontraproduktiv und streuen Zweifel und Ängste ggf. in den Denk-Prozess.

Ohne Zweifel: Sebastian Vettel ist ein “Ausnahme-Athlet”, doch etwas Besonderes zu sein, reicht definitiv nicht aus. Um auf Dauer Erfolg zu haben, braucht man Ehrgeiz, Mut, Kritikfähigkeit, Lernbereitschaft und ein gutes Team. Egal welches Ziel man anstrebt, Weltmeisterschaft oder Aufstieg in die Bezirksoberliga …

Weiß man aber um seine Stärken und Schwächen … lernt man damit umzugehen, entwickelt man sich in seiner Persönlichkeit weiter, dann kommt man auch seinen Zielen immer ein Stückchen näher. Sport Mental Training & Coaching, egal wie man es bezeichnet, kann einem dabei unterstützen, sein Ziel effektiver zu erreichen.

Gib JETZT dein Bestes!

Hier geht’s zur ARD Sportschau und dem Interview mit Sebastian Vettel
Vettel: “Das sind Momente, die einen prägen”

Herzlichen Dank an PB Internet | sportschau.de | Westdeutscher Rundfunk für die Genehmigung zur Verlinkung auf das Interview. :-)

Glückspunkt: Harmonie Körper und Geist * Bild commov.deIrgendwie ist zurzeit der Wurm drin! Es ist ja nicht so, dass mir keine neuen Themen einfallen … Nein, mein rechter Arm macht mir zu schaffen, sprich mein Ellbogen hindert mich gerade am fröhlichen “commov-schreiben”. Als Sportler hat man ja eher die Tendenz darüber hinweg zu gehen, doch nach einer gewissen Zeit, kann auch ich diesen Schmerz nicht mehr “mental wegdenken”.

Körper und Geist bilden immer eine Einheit, so dass manche Verletzungen auch nicht “mental” zu verbessern sind. Man braucht beides! Eine gute Diagnostik und eine gesunde mentale Einstellung, um auf Dauer “gesund und munter” durch das Leben zu kommen.

Gerade im Sport wird dies jedoch sehr schnell vergessen bzw. verdrängt. Wenn ich ehrlich bin, mache ich es nicht besser. Ich habe jahrelang gelernt über Schmerzen hinweg zu gehen, doch irgendwann funktioniert das nicht mehr. Denn verdrängst du einen Schmerz, sucht er sich einen neuen anderen Weg, um auf sich aufmerksam zu machen.

Schmerzen und auch Verletzungen können ein Hilferuf der Seele sein. Das mag jetzt dramatisch klingen, kann jedoch einfach ein Hinweis auf eine dringend benötigte “Pause” sein. Der Sport wird immer schneller und leistungsbezogener, da bleibt schon mal die Regeneration auf der Strecke.

In jungen Jahren mag dies durchaus zu vernachlässigen sein, jedoch irgendwann schlägt der Körper gnadenlos zurück. Die Hinweise und Auswirkungen sind bei jedem anders. Der eine hat Erschöpfungszustände, siehe Ralf Rangnick, andere haben Depressionen, wiederum andere haben eine endlose Zahl an Verletzungen.

Spätestens hier sollte man die “Reißleine” ziehen und sich mental mit der Situation auseinandersetzen. Die Zusammenhänge sind häufig kurios, denn jeder hat seine persönliche Strategie über die Runden zu kommen verbunden mit dem Topf an individuellen Erfahrungen und Erlebnissen.

Spitzensportler haben gegenüber dem “normalen” Sportler alle medizinischen Möglichkeiten und vor allem Zeit sich auszukurieren. Doch der “Alltagssportler” hat weder Zeit noch den Background eines solchen Spitzensportlers … Dennoch sind wir nicht verloren! Denn häufig hilft einem schon ein guter Physiotherapeut oder ein Arzt weiter, der sich z.B. mit TCM (Traditionelle chinesische Medizin) auskennt.

Ich hatte heute das Glück einen Termin bei solch einem Arzt zu bekommen und bin mit seltsamen Pflastern und einer “goldenen Nadel” nach Hause geschickt worden, inkl. Hinweis auf Umstellung meines Frühstücks zur Verbesserung meiner Sehfähigkeit.

Das Kuriose daran ist, dass ich schon bei der Fahrt zum Arzt mir über mein Frühstück Gedanken gemacht habe. Mein Körper hat mir also bereits Hinweise gegeben, die ich möglicherweise ohne diesen Besuch wieder einmal ignoriert hätte. Die Frage ist jetzt nur, was will mir mein Ellbogen sagen?

Wenn ich so darüber nachdenke und diesen Punkt auf meiner Hand betrachte, kommen mir einige spontane Ideen dazu. Unter anderem, dass ich ein extremer Rechtshänder bin, d.h. ich mache alles mit rechts und merke gerade, dass es verdammt spannend ist auch einmal die linke Hand zu verwenden.

Perspektiven wechseln! Laufen lassen, nicht immer sofort zugreifen. Umso mehr ich meine lädierte Hand betrachte, kommen mir verbale Sätze in den Sinn, für mögliche Ursachen. Eine spannende Reise in das eigene ICH. Doch erkennen ist eine Seite, das Verändern der möglichen Ursachen eine andere …

Hierfür gibt es wiederum viele Möglichkeiten … Ich werde mich jetzt auf die Suche nach persönlichen Lösungen begeben, immer in Verbindung mit einer professionellen medizinischen Versorgung. Diese Aufmerksamkeit für beide Teile in uns, ist die Basis für einen harmonischen Körper & Geist!

Achte aufmerksam auf Dich und begebe dich auf die Suche deiner persönlichen Harmonie!

PS: Wer gute Ärzte sucht, die TCM praktizieren, schickt mir einfach eine E-Mail. :-)

commov-Glückspunkt * Bild commov.deAufmerksam durch einen Artikel in der brand eins bin ich auf die Firma “Das Geld hängt an den Bäumen GmbH” geworden. Was für ein witziger und vor allem sinniger Name! Lesen und begeistert sein ist eine Sache, jedoch darüber nachdenken eine andere …

Durch ein persönliches Telefonat habe ich nochmals eine andere Sicht über diese Firma erhalten und gebe zu, ich kam danach auch ziemlich ins Grübeln. Vor allem hat sich mein Blick auf Obstbäume verändert, denn diese stehen auch im Nürnberger Land voll mit Früchten herum und werden teilweise nicht geerntet.

Doch vor allem beeindruckte mich der Umgang mit Sinnhaftig- und Nachhaltigkeit. Wie viele Dinge tun wir am Tag, die einem sinnlos erscheinen und man das Gefühl hat, seine “Lebenszeit” zu vergeuden. Was muss es daher für ein Gefühl sein, etwas zu tun, das positive Auswirkungen auf das direkte Umfeld hat?

Sicherlich war auch dieser Weg zum Erfolg, gepflastert mit Niederlagen und Unverständnis anderer. Und doch ist dies wieder einmal der Beweis, dass man an seiner Idee, an seiner Vision festhalten soll, denn “die Zeit wird es bringen”! Denn manchmal ist man eben dieser Zeit voraus und die passenden Köpfe gerade anderweitig beschäftigt.

Ein schöner Satz, der mich seit diesem Telefonat begleitet ist … “Man sieht so viele Dinge auf sich zukommen, dass man vergisst den ersten Schritt zu tun”, d.h. den Weg in kleine Schritte zu zerlegen und jeden Tag einen Schritt davon gehen. Damit verliert man nie das Ziel aus den Augen, ist aber auch weniger mit der Komplexität der Aufgabe überfordert.

Die Firma ist außerdem der Beweis, dass es NICHT schon alles gibt und dass es immer noch Mittel und Wege gibt, vielen Menschen etwas Gutes zu tun, damit einen sinnvollen Beitrag für die Gesellschaft zu leisten und dabei auch noch nachhaltig zu sein. Insbesondere, wenn man als sogenannter “normaler” Mensch von sogenannten “gehandicapten” Menschen eine neue Sicht der Umwelt kennenlernt …

Durch eine Email-Anfrage und ein Telefonat habe ich wieder einmal eine neue Sicht auf meine persönliche Welt erhalten. Hierfür ein herzliches Dankeschön und schade, das es den Saft nur in Hamburg gibt. Bis jetzt auf jeden Fall …  :-)

Video von youtube
TEDxHamburg – Jan Schierhorn – Projekt Lebensbaum/ Das Geld hängt an den Bäumen

GO – step by step!

commov-Glückspunkt * Bild commov.deAls Informationsjunkie bin ich immer auf der Suche nach neuen Anregungen, Ideen und Kuriositäten. Das Internet ist voll von tollen Homepages, nicht immer ist das Aussehen entscheidend, sondern – klar – der Inhalt. Aber nicht nur das Internet kann bereichern sein, sondern so manche Zeitschrift oder Magazin kann einen inspirieren.

Wer die brand eins diesen Monat mit dem Titel “Auch Batman hat klein angefangen – Schwerpunkt Heimliche Helden” liest, findet viele tolle Beispiele, wie Menschen ihren Träumen und Ideen folgen und durch ihre Beharrlichkeit erfolgreich sind. Häufig sind es die “kleinen Ideen”, das Nutzen von Chancen und manchmal auch der Mut der Verzweiflung, die einen bewundernd staunen lassen.

Doch genau darum geht es im Leben! Daheim sitzen und auf die gute Fee zu warten wird wohl wenig erfolgreich sein. Wenn man erfolgreiche Menschen nach ihrem Erfolgsrezept fragt, hört man häufig Worte wie …

  • Vision
  • Mut
  • Geduld
  • Chancen-Auswertung
  • Aus Niederlagen lernen
  • Besser werden
  • und, und, und …

Viele Menschen schimpfen über alles und jeden und machen andere für ihre Misere verantwortlich, doch genau damit verändert man seine Situation nur wenig. Wer seiner Vision oder seinem Traum folgt und beharrlich daran “arbeitet”, dem ergeben sich automatisch neue Wege.

Auf was ist der Fokus gerichtet? Auf das Negative oder Positive? Ein wichtiger Gedanke hierfür ist “Will ich überhaupt meine Situation verändern und wenn ja, was muss ich dafür TUN?” In dem Magazin brand eins gibt es viele tolle Beispiele, die Mut machen an sich selbst und an seinen Weg zu glauben.

Doch der Glaube an sich reicht nicht! Es gibt viele Menschen, die eine Idee, ein Ziel haben, geben alles und scheitern dennoch … Es ist das wieder aufstehen, nach einer Niederlage! Nicht nur einmal, sondern immer und immer wieder! Wer lernt aufzustehen und flexibel andere Möglichkeiten sucht, der bekommt auch immer wieder neue Chancen

Und dieses “System” ist überall gleich! Sei es im Job, in einer Beziehung oder im Sport!

Let´s go!

Lesenswert in brand eins / Ausgabe August 2011
jetzt auf den Text klicken und Artikel lesen …

Fußball gehört allen von Oliver Fritsch
www.hartplatzhelden.de

Jeder Mensch ist ein Künstler von Peter Laudenbach
www.blaumeier.de

Das Geld hängt an den Bäumen von Harald Willenbrock
www.dasgeldhaengtandenbaeumen.de

DJ ohne Grenzen von Peter Lau
www.facebook.com/AnalogAfrica

commov-Glückspunkt: Musik für Leib und Seele ...Mit der Musik ist das so eine Sache, denn Geschmäcker sind für gewöhnlich verschieden und doch macht es immer wieder Spaß über den eigenen Tellerrand hinaus zu sehen bzw. zu hören …

Da sieht man sich so nebenbei den eurovision song contest an und “stolpert” im Rahmenprogramm über die deutsche Band “Frida Gold”. Ich hatte diese Band damals nur “zur Kenntnis genommen” und doch hat mich der Refrain seither irgendwie immer begleitet …

Wovon sollen wir träumen?
So wie wir sind, so wie wir sind, so wie wir sind
Woran können wir glauben?
Wo führt das hin? Was kommt und bleibt? So wie wir sind.

Ich finde diese Aussage für eine “bewusste Selbstbestimmung” sehr treffend! Denn was gibt es schöneres, als wenn man bei sich angekommen ist und weiß, wer man ist und was man “wirklich” will?

Ein tolles Album mit guten Texten …
Frida Gold
Juwel
Warner Music International

Video von www.youtube.com
Frida Gold – Wovon Sollen Wir Träumen (Offizielles Video)

Let´s dream and find!

Ich bin dann mal wechWenn einer eine Reise tut, dann kann er was erzählen … Stimmt! Diese Bike-Tour war anstrengend, spannend und erlebnisreich. Wir fahren um die ganze Welt, um neue Dinge zu erleben und zu sehen, dabei ist es doch auch vor unserer Haustüre schön.

Wer hätte das gedacht, dass man am Karfreitag lauter gutgelaunte und hilfsbereite Menschen in einem Zug vorfindet? Sprich unsere Fahrt nach Kronach begann schon völlig relaxt und ohne Zwischenfälle. In Kronach selbst begann dann unsere Muschelsuche, die uns so manches Mal verzweifeln ließ …

Die Markierungen lassen nämlich bis Bamberg etwas zu wünschen übrig und als Biker ist man manchmal einfach zu schnell unterwegs. Da übersieht man schon mal die eine oder andere versteckte Markierung. Mit Frühlingsduft und einem schnellen Reifen sind wird dann durch das Frankenland gedüst.

Am schönen Radufersee nähe Schwürbitz (der Name zerfällt irgendwie auf der Zunge) haben wir dann das erste Mal Rast gemacht und die Sonne genossen. Jedoch auch irgendwie mit der Erkenntnis, dass noch ca. 60km Strecke vor uns liegen. Irgendwie kann ab und zu selbst ein Ziel deprimierend sein, insbesondere wenn die Knochen eher untrainiert sind.

Jedoch egal! Es ging weiter durch malerische Dörfer, Tourismus-Orte wie die Wallfahrtsbasilika Vierzehnheiligen, weiter nach Staffelberg, dann mit Rast im Engelhardt´s Keller und einer ewig langen Auffahrt zum Kreuzberg bei Hallstadt. Bei dieser Strecke bin ich dann an meine persönlichen Grenzen gestoßen. Denn ich konnte einfach körperlich nicht mehr …

Für mich eine ziemlich neue Erfahrung, denn Aufgeben ist definitiv nicht mein Ding und mein Bike den Berg hochzuschieben schon überhaupt nicht! Doch man lernt nie seine Grenzen kennen, wenn man sie nicht überschreitet. Und oben auf dem Berg geht’s bekanntlich auch wieder runter …

In Hallstadt angekommen, dann die mühsame Suche nach einem Quartier insbesondere nach einem Lokal. Und was macht man? Man fragt eine ältere Dame, die uns sofort mit ihrem Fahrrad die verschiedenen Lokalitäten gezeigt hat. Übrigens die Dame war sicherlich schon über 70 und wir hatten echte Probleme hinterher zu kommen … :-)

Was uns die ganzen zwei Tage begleitet hat, waren freundliche und sehr hilfsbereite Menschen! Grüßende Kinder und Jugendliche auf der Straße, so dass ich manchmal etwas irritiert war. Von wegen stoffeliger Franke! Dieses Vorurteil stimmt definitiv nicht!

Am Ostersamstag ging es Richtung Bamberg weiter und wir standen dann um 9:00 Uhr am Bamberger Dom mit einem tollen Ausblick auf die Stadt. Danach ging es in teilweiser großer Abgeschiedenheit durch Wald und Flur, um auf so manchen knackigen Biker-Weg in Forchheim zu landen.

Wir machten gleich in der ersten Kneipe halt, wo wir eigentlich unseren Hunger stillen wollten, jedoch leider nur Bier bekamen und die Erkenntnis, dass es tatsächlich den so genannten Bierbruder gibt, d.h. in der Kneipe pro Tisch ein Mann mit einem Bierkrug vor sich inkl. das mitgebrachte Vesper. Wow!

Übrigens beim Italiener haben wir dann unsere Nudeln bekommen … Danach ging es weiter Berg auf und Berg ab, so dass jeder Hügel zur Herausforderung wird, inkl. der Erkenntnis, dass zwar der Glaube Berge versetzen kann, doch wenn der Körper nicht mehr kann, auch der “Geist” an seine Grenzen stößt.

Da hilft dann einfach nur noch meditatives Schieben des Bikes und die Hoffnung es geht bald wieder runter. Nach Effeltrich haben wir leider das falsche Muschelzeichen verfolgt, so dass wir in Marloffstein gelandet sind. Tsja und von dort mussten wir dann den langen Anstieg nach Kalchreuth auf uns nehmen.

Doch das Ende der langen Tour war in Sicht und mobilisierte wieder Kräfte! Nach Irrungen und Wirrungen im Wald vor Behringersdorf, kamen wir dann endlich um ca. 19:00 Uhr wieder in Schwaig an. Unsere Tachometer differenzierten zwar um ca. 15km, aber bei ca. 200 km in zwei Tagen ist das auch schon egal, oder?!

Es waren zwei anstrengende tolle Bike-Tage und ich gehe und sitze immer noch etwas unrund, doch diese Tour kann ich jedem nur empfehlen. Vielleicht besser in drei Tagen oder einfach auch nur Tagesetappen.

Franken ist eine wunderschöne Gegend, die sehr viel Geschichte bietet, von der wir immer noch zu wenig wissen! Ich bin jedoch zuversichtlich, dass die Menschen, insbesondere die Jugend die fränkische Kultur wieder neu entdeckt und hoffentlich auf ihre Weise modernisiert …

Ich bin gern Frangge … ;-)
Und ein bißchen mehr geht immer …

PS: Mehr zum fränkischen Jakobsweg … Hier

Früher war vieles einfacher … Zumindest mit der Auswahl! Es gab keine 50 verschiedenen Marmeladengläser im Supermarktregal. Man verließ sich auf die Meinung seines Arztes oder Freundes oder man probierte es einfach selber aus.

Heutzutage gibt es eine Vielzahl von Studien, die entweder etwas beweisen oder widerlegen. Durch die Medien und die Schnelligkeit der Informationsübermittlung mit dem Internet sind heutige Erkenntnisse morgen schon veraltet. Und wie so oft ist “Stillstand = Rückschritt”.

Bis vor kurzem war der MBT-Schuh ein gutes Mittel seine Muskulatur auch ohne Fitness-Studio zu trainieren, sofern man den MBT-Schuh “richtig” einsetzt und läuft. Mittlerweile steht dieser Schuh häufig in der Kritik, doch interessanterweise wird er von einigen Schuh-Herstellern dann doch “nachgebaut”.

Wie alles im Leben liegt dies im Auge des Betrachters! Es ist einfach sich hinzustellen und mit dem Finger auf andere zu zeigen, ohne es selber ausprobiert zu haben. Daher war es für mich umso spannender nun die Weiterentwicklung des MBTs zu testen, denn der Erfinder des MBT-Schuhs “Karl Müller” hat seine Firma MBT verkauft und seinen Schuh zu dem “kyBoot” weiterentwickelt.

Ich habe nun das Vergnügen diesen neuen Schuh “kyBoot” zu tragen und ich kann nur sagen … WOW. Als begeisterte MBT-Trägerin war ich natürlich etwas skeptisch, aber der kyBoot lässt einen auf Wolken laufen und der Werbespruch “walk on air” bekommt mit diesem Schuh eine neue Dimension.

  • Trainiert die Muskulatur
  • Verbessert die koordinativen Fähigkeiten
  • Erhöht die Muskeldurchblutung
  • Regeneriert aktiv
  • Beugt Verletzungen vor

Gerade für Sportler ist der regenerative Bereich immer wichtiger, so dass “kyBoot” und “kybun” bereits im Spitzensport eingesetzt wird. Und diejenigen, die ihn schon an den Füßen hatten, wollen ihn gar nicht mehr hergeben! Außerdem, wenn es meinem Körper gutgeht, habe ich den Kopf frei für andere Dinge.

Ich frage mich daher, wieso ist es eigentlich so schwer, Menschen von etwas Gutem zu überzeugen?! Ich kenne so viele Menschen, die über Rückenschmerzen klagen, doch keiner probiert neue Möglichkeiten überhaupt aus. Schade eigentlich, oder?!

Let´s walk and run!


Nähere Informationen über “kybun” erhaltet ihr unter www.alltagsdimensionen.de

PS: Übrigens wer den Schuh oder die kybun-Matte einmal selber ausprobieren möchte, der kann sich vertrauensvoll an mich wenden … Ich sitze an der “kyBoot und kybun – Quelle”! :-)

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