Archiv für die Kategorie „Glückspunkt“

commov-Glückspunkt * Bild commov.deAls Informationsjunkie bin ich immer auf der Suche nach neuen Anregungen, Ideen und Kuriositäten. Das Internet ist voll von tollen Homepages, nicht immer ist das Aussehen entscheidend, sondern – klar – der Inhalt. Aber nicht nur das Internet kann bereichern sein, sondern so manche Zeitschrift oder Magazin kann einen inspirieren.

Wer die brand eins diesen Monat mit dem Titel “Auch Batman hat klein angefangen – Schwerpunkt Heimliche Helden” liest, findet viele tolle Beispiele, wie Menschen ihren Träumen und Ideen folgen und durch ihre Beharrlichkeit erfolgreich sind. Häufig sind es die “kleinen Ideen”, das Nutzen von Chancen und manchmal auch der Mut der Verzweiflung, die einen bewundernd staunen lassen.

Doch genau darum geht es im Leben! Daheim sitzen und auf die gute Fee zu warten wird wohl wenig erfolgreich sein. Wenn man erfolgreiche Menschen nach ihrem Erfolgsrezept fragt, hört man häufig Worte wie …

  • Vision
  • Mut
  • Geduld
  • Chancen-Auswertung
  • Aus Niederlagen lernen
  • Besser werden
  • und, und, und …

Viele Menschen schimpfen über alles und jeden und machen andere für ihre Misere verantwortlich, doch genau damit verändert man seine Situation nur wenig. Wer seiner Vision oder seinem Traum folgt und beharrlich daran “arbeitet”, dem ergeben sich automatisch neue Wege.

Auf was ist der Fokus gerichtet? Auf das Negative oder Positive? Ein wichtiger Gedanke hierfür ist “Will ich überhaupt meine Situation verändern und wenn ja, was muss ich dafür TUN?” In dem Magazin brand eins gibt es viele tolle Beispiele, die Mut machen an sich selbst und an seinen Weg zu glauben.

Doch der Glaube an sich reicht nicht! Es gibt viele Menschen, die eine Idee, ein Ziel haben, geben alles und scheitern dennoch … Es ist das wieder aufstehen, nach einer Niederlage! Nicht nur einmal, sondern immer und immer wieder! Wer lernt aufzustehen und flexibel andere Möglichkeiten sucht, der bekommt auch immer wieder neue Chancen

Und dieses “System” ist überall gleich! Sei es im Job, in einer Beziehung oder im Sport!

Let´s go!

Lesenswert in brand eins / Ausgabe August 2011
jetzt auf den Text klicken und Artikel lesen …

Fußball gehört allen von Oliver Fritsch
www.hartplatzhelden.de

Jeder Mensch ist ein Künstler von Peter Laudenbach
www.blaumeier.de

Das Geld hängt an den Bäumen von Harald Willenbrock
www.dasgeldhaengtandenbaeumen.de

DJ ohne Grenzen von Peter Lau
www.facebook.com/AnalogAfrica

Ich bin dann mal wechWenn einer eine Reise tut, dann kann er was erzählen … Stimmt! Diese Bike-Tour war anstrengend, spannend und erlebnisreich. Wir fahren um die ganze Welt, um neue Dinge zu erleben und zu sehen, dabei ist es doch auch vor unserer Haustüre schön.

Wer hätte das gedacht, dass man am Karfreitag lauter gutgelaunte und hilfsbereite Menschen in einem Zug vorfindet? Sprich unsere Fahrt nach Kronach begann schon völlig relaxt und ohne Zwischenfälle. In Kronach selbst begann dann unsere Muschelsuche, die uns so manches Mal verzweifeln ließ …

Die Markierungen lassen nämlich bis Bamberg etwas zu wünschen übrig und als Biker ist man manchmal einfach zu schnell unterwegs. Da übersieht man schon mal die eine oder andere versteckte Markierung. Mit Frühlingsduft und einem schnellen Reifen sind wird dann durch das Frankenland gedüst.

Am schönen Radufersee nähe Schwürbitz (der Name zerfällt irgendwie auf der Zunge) haben wir dann das erste Mal Rast gemacht und die Sonne genossen. Jedoch auch irgendwie mit der Erkenntnis, dass noch ca. 60km Strecke vor uns liegen. Irgendwie kann ab und zu selbst ein Ziel deprimierend sein, insbesondere wenn die Knochen eher untrainiert sind.

Jedoch egal! Es ging weiter durch malerische Dörfer, Tourismus-Orte wie die Wallfahrtsbasilika Vierzehnheiligen, weiter nach Staffelberg, dann mit Rast im Engelhardt´s Keller und einer ewig langen Auffahrt zum Kreuzberg bei Hallstadt. Bei dieser Strecke bin ich dann an meine persönlichen Grenzen gestoßen. Denn ich konnte einfach körperlich nicht mehr …

Für mich eine ziemlich neue Erfahrung, denn Aufgeben ist definitiv nicht mein Ding und mein Bike den Berg hochzuschieben schon überhaupt nicht! Doch man lernt nie seine Grenzen kennen, wenn man sie nicht überschreitet. Und oben auf dem Berg geht’s bekanntlich auch wieder runter …

In Hallstadt angekommen, dann die mühsame Suche nach einem Quartier insbesondere nach einem Lokal. Und was macht man? Man fragt eine ältere Dame, die uns sofort mit ihrem Fahrrad die verschiedenen Lokalitäten gezeigt hat. Übrigens die Dame war sicherlich schon über 70 und wir hatten echte Probleme hinterher zu kommen … :-)

Was uns die ganzen zwei Tage begleitet hat, waren freundliche und sehr hilfsbereite Menschen! Grüßende Kinder und Jugendliche auf der Straße, so dass ich manchmal etwas irritiert war. Von wegen stoffeliger Franke! Dieses Vorurteil stimmt definitiv nicht!

Am Ostersamstag ging es Richtung Bamberg weiter und wir standen dann um 9:00 Uhr am Bamberger Dom mit einem tollen Ausblick auf die Stadt. Danach ging es in teilweiser großer Abgeschiedenheit durch Wald und Flur, um auf so manchen knackigen Biker-Weg in Forchheim zu landen.

Wir machten gleich in der ersten Kneipe halt, wo wir eigentlich unseren Hunger stillen wollten, jedoch leider nur Bier bekamen und die Erkenntnis, dass es tatsächlich den so genannten Bierbruder gibt, d.h. in der Kneipe pro Tisch ein Mann mit einem Bierkrug vor sich inkl. das mitgebrachte Vesper. Wow!

Übrigens beim Italiener haben wir dann unsere Nudeln bekommen … Danach ging es weiter Berg auf und Berg ab, so dass jeder Hügel zur Herausforderung wird, inkl. der Erkenntnis, dass zwar der Glaube Berge versetzen kann, doch wenn der Körper nicht mehr kann, auch der “Geist” an seine Grenzen stößt.

Da hilft dann einfach nur noch meditatives Schieben des Bikes und die Hoffnung es geht bald wieder runter. Nach Effeltrich haben wir leider das falsche Muschelzeichen verfolgt, so dass wir in Marloffstein gelandet sind. Tsja und von dort mussten wir dann den langen Anstieg nach Kalchreuth auf uns nehmen.

Doch das Ende der langen Tour war in Sicht und mobilisierte wieder Kräfte! Nach Irrungen und Wirrungen im Wald vor Behringersdorf, kamen wir dann endlich um ca. 19:00 Uhr wieder in Schwaig an. Unsere Tachometer differenzierten zwar um ca. 15km, aber bei ca. 200 km in zwei Tagen ist das auch schon egal, oder?!

Es waren zwei anstrengende tolle Bike-Tage und ich gehe und sitze immer noch etwas unrund, doch diese Tour kann ich jedem nur empfehlen. Vielleicht besser in drei Tagen oder einfach auch nur Tagesetappen.

Franken ist eine wunderschöne Gegend, die sehr viel Geschichte bietet, von der wir immer noch zu wenig wissen! Ich bin jedoch zuversichtlich, dass die Menschen, insbesondere die Jugend die fränkische Kultur wieder neu entdeckt und hoffentlich auf ihre Weise modernisiert …

Ich bin gern Frangge … ;-)
Und ein bißchen mehr geht immer …

PS: Mehr zum fränkischen Jakobsweg … Hier

Früher war vieles einfacher … Zumindest mit der Auswahl! Es gab keine 50 verschiedenen Marmeladengläser im Supermarktregal. Man verließ sich auf die Meinung seines Arztes oder Freundes oder man probierte es einfach selber aus.

Heutzutage gibt es eine Vielzahl von Studien, die entweder etwas beweisen oder widerlegen. Durch die Medien und die Schnelligkeit der Informationsübermittlung mit dem Internet sind heutige Erkenntnisse morgen schon veraltet. Und wie so oft ist “Stillstand = Rückschritt”.

Bis vor kurzem war der MBT-Schuh ein gutes Mittel seine Muskulatur auch ohne Fitness-Studio zu trainieren, sofern man den MBT-Schuh “richtig” einsetzt und läuft. Mittlerweile steht dieser Schuh häufig in der Kritik, doch interessanterweise wird er von einigen Schuh-Herstellern dann doch “nachgebaut”.

Wie alles im Leben liegt dies im Auge des Betrachters! Es ist einfach sich hinzustellen und mit dem Finger auf andere zu zeigen, ohne es selber ausprobiert zu haben. Daher war es für mich umso spannender nun die Weiterentwicklung des MBTs zu testen, denn der Erfinder des MBT-Schuhs “Karl Müller” hat seine Firma MBT verkauft und seinen Schuh zu dem “kyBoot” weiterentwickelt.

Ich habe nun das Vergnügen diesen neuen Schuh “kyBoot” zu tragen und ich kann nur sagen … WOW. Als begeisterte MBT-Trägerin war ich natürlich etwas skeptisch, aber der kyBoot lässt einen auf Wolken laufen und der Werbespruch “walk on air” bekommt mit diesem Schuh eine neue Dimension.

  • Trainiert die Muskulatur
  • Verbessert die koordinativen Fähigkeiten
  • Erhöht die Muskeldurchblutung
  • Regeneriert aktiv
  • Beugt Verletzungen vor

Gerade für Sportler ist der regenerative Bereich immer wichtiger, so dass “kyBoot” und “kybun” bereits im Spitzensport eingesetzt wird. Und diejenigen, die ihn schon an den Füßen hatten, wollen ihn gar nicht mehr hergeben! Außerdem, wenn es meinem Körper gutgeht, habe ich den Kopf frei für andere Dinge.

Ich frage mich daher, wieso ist es eigentlich so schwer, Menschen von etwas Gutem zu überzeugen?! Ich kenne so viele Menschen, die über Rückenschmerzen klagen, doch keiner probiert neue Möglichkeiten überhaupt aus. Schade eigentlich, oder?!

Let´s walk and run!


Nähere Informationen über “kybun” erhaltet ihr unter www.alltagsdimensionen.de

PS: Übrigens wer den Schuh oder die kybun-Matte einmal selber ausprobieren möchte, der kann sich vertrauensvoll an mich wenden … Ich sitze an der “kyBoot und kybun – Quelle”! :-)

Bild Team of climbers on the summit. © Greg Epperson - Fotolia.comWenn man einen Blog hat, so ist man immer auf der Suche nach neuen Themen und Ideen. Viele Artikel ergeben sich aus dem sportlichen Alltag, jedoch auch aus interessanten Artikeln von Twitter, Facebook, Zeitschriften und anderen Blogs. Man ist neugierig und interessiert, was andere zu bestimmten Themen zu sagen bzw. zu schreiben haben und als Blogschreiber hat man ja ein bisschen Angst, dass man immer über das gleiche Thema schreibt …

Ist ja auch irgendwie so, jedoch die Sicht- und Herangehensweisen ändert sich im Laufe der Zeit. Eben durch neuen Input, neuer gewonnener Erfahrung oder neuen Erkenntnissen. Die heutige Erfahrung und Erkenntnis ist selten die “absolut” Gleiche wie gestern. Und je nach Person und “Lebensabschnitt” dreht sich das eigene Leben häufig um ein bestimmtes Thema.

Allen voran kämpfen wir mit unseren persönlichen Dämonen in Form von Zweifeln und Mutlosigkeit, die uns daran hindern “gewinnbringend” zu handeln. Einen tollen Artikel hierzu hat “Constantin Sander” auf seiner Homepage www.mind-steps.de geschrieben.

Erfolg: Zweifel bremsen Sie aus, Mut bringt Sie voran
Wer erfolgreich sein will, muss vor allem seine Ziele klar formulieren und seine Potentiale aktivieren können, heißt das Credo im Coaching. Doch das ist erst die halbe Miete auf dem Weg zu Erfolg …

Wie viele Menschen gibt es, die tagtäglich ihr Leben ändern wollen, jedoch es NICHT schaffen den ersten Schritt zu tun?! Und zählen wir nicht manchmal selber dazu? Und wie oft haben wir uns getraut neue Wege zu beschreiten, um im Rückblick feststellen zu dürfen … “Wow, war das cool!”

Es gibt tolle Sprüche, tolle Workshops, tolle Bücher, doch handeln und auf unser Glück zulaufen müssen wir immer noch selbst!

Mach den ersten Schritt …
HEUTE – JETZT!

Video von www.youtube.com
DARE


commov-Glückspunkt: Café Glück und YesPleaseWenn einer eine Reise tut, so kann er was erleben!
Matthias Claudius * deutscher Dichter (1740 – 1815)

Manchmal sind es die “kleinen Reisen” ins nächste Café, wo man interessante Menschen trifft und mal kurz Luft im täglichen Einerlei holen darf. Ich gehe hierzu immer gerne ins Café Glück in Nürnberg (www.glueck.compensis.de) und mittlerweile kennt und schätzt man das Gespräch mit anderen Gleichgesinnten.

So erlebt man viele gute Gespräche, Ideen werden geboren, man erfährt Neuigkeiten, wird über interessante Themen aufgeklärt, und und und … Für einen Moment eine “kleine heile Welt”, um durchzuatmen und den Moment mit einer guten Tasse Kaffee zu genießen.

Dieses GLÜCK ist mittlerweile zu einem täglichen Ritual geworden. Insbesondere weil der Kopf auch einmal eine DENK-Pause benötigt, um eine neue Sicht auf ein zu lösendes Problem zu bekommen. Häufig reicht schon ein AUFSTEHEN oder BEWEGUNG aus, um das Hirn wieder “rund” zu machen …

Das gilt für den Sport sowie im Alltag und im Beruf. Wenn wir uns alle mehr bewegen würden, und sei es nur ins nächste Café, dann wäre möglicherweise so manche Denk-Starrheit in Sekunden / Minuten aufgelöst …

Heute schon “erstarrt”?
Und wo ist deine “kleine heile Welt” mit einer guten Tasse Kaffee oder Tee?

PS: Übrigens … Was noch eine super Idee ist! Dort gibt es Suppen von www.yesplease.de zum  Mitnehmen. Eine tolle, schnelle und einfache Art, sich was Gesundes zum Essen zumachen … Einfach vorbei gehen und mitnehmen!

Anfang des Jahres brauche ich immer ein bisschen bis ich in die Gänge komme … Da ist es manchmal hilfreich, wenn man den einen oder anderen Gedanken als Anstoß zum TUN bekommt. Wenn dieser Anstoß dann noch humorvoll verpackt ist, umso besser! So erging es mir am letzten Freitag …

Ich saß “bewusst” sinnlos vor dem Fernseher und zappte mich so durch die Programme. Im Bayerischen Fernsehen blieb ich dann bei “Monika Gruber” hängen. Wer das Programm von “Monika Gruber” kennt, der weiß dass man sich auf der einen Seite vor Lachen wegschmeißen kann (sofern man den Humor mag), sie jedoch auf der anderen Seite immer auch ein “menschliches Thema” anspricht. Ich persönlich mag diese Art von Unterhaltung.

In dieser Sendung ging es um das bewusste TUN im HIER und JETZT! Wieso oft sprechen wir über Träume und Wünsche, die wir uns später oder irgendwann erfüllen möchten … Doch wann ist dieses SPÄTER? Morgen, in einem Monat, in einem Jahr, wenn wir in Rente sind? Wenn man Bücher zu dem Thema “Glück” liest, dann kommt man immer wieder auf die gleiche Erkenntnis: “Wissen, Neugier und TUN sind mögliche Schlüssel zum Glück“!

Und Glück brauchen wir JETZT und weniger später, oder? Gut, wir könnten jetzt eine Diskussion führen, was ist überhaupt Glück. Dies empfindet sicherlich jeder individuell anders, jedoch Glück ist immer eine Momentaufnahme und weniger ein Dauerzustand. Dies genau ist die Kunst, d.h. für ein “erfülltes Leben” benötigen wir eine Aufgabe, die uns auf Dauer erfüllt und für viele kleine und große Glücksmomente sorgt.

Sicherlich, das Leben ist nicht immer “glücklich” und es gibt Momente und Zeiten, wo uns eher das Schicksal erschlägt, als das wir freudespringend durch die Lande hüpfen. Dennoch sind wir für unser individuelles Empfinden ganz allein verantwortlich, sprich dieses Gefühl können wir leider nicht outsourcen. Frei nach dem Motto: “Ich kaufe mir heute eine Portion GLÜCK”!

Und damit es mit den Glücksmomenten funktioniert, sollte ich meine Hausaufgaben machen,  d.h. was sind meine persönlichen Bedürfnisse:

  • Was macht mir Spaß und Freude?
  • Welche Dinge will ich noch lernen?
  • Bei welcher Tätigkeit kann ich mich “verlieren” oder komme in den “Flow”?
  • An welchem Ort und mit wem fühle ich mich wohl?
  • und, und, und …

Glück kann daher ganz schön anstrengend sein! Doch wie bei allem im Leben, hat man die Wahl! TUN oder es lassen …

Nach einem traurigen und sehr anstrengenden Ende von 2010 habe ich beschlossen wieder für etwas Aufregung in meinem Leben zu sorgen, inkl. des Lernens von menschlichen Verhaltensweisen bei jungen Hunden. Meine neue Herausforderung und täglicher Glücksmoment ist ein Hund …

commov-Glückspunkt: Lieber JETZT als späterUnd was sind deine Herausforderung für 2011?
Wer und was ist für deine Glücksmomente zuständig?

Viel Spaß und tolle Momente …
Let´s GLÜCK!

commov-Glückspunkt: Eine Mütze geht auf die ReiseIch finde es immer wieder spannend was man so im “www” findet. Vor allem wie man darauf kommt. Als Informations-Junkie lese ich unter anderem das Magazin t3n und die haben so eine nette Seite über interessante Homepages. Und was finde ich da?! Eine Seite, wo man Mützen konfigurieren kann, sprich mit einem sogenannten “Mützen-Konfigurator”.

Und nach dem ich auch noch ein Mützenfan bin, habe ich mir gleich eine commov-Mütze zusammengestellt und bestellt. Nach der Bestellung bekam ich sofort sympathische Statusmeldungen per Email, so dass ich genau wusste, wann mein Mützchen in Briefkasten lag … Einfach toll und sympathisch! So stelle ich mir Dienstleistung am Kunden vor!

Übrigens ist dies auch ein tolles Geschenk als Gutschein für Weihnachten, denn so eine Mütze hat nicht jeder … Ach jetzt hätte ich doch glatt die Homepage-Adresse vergessen!

Schaut mal unter www.quchu.de! Deine individuelle Mütze zum Kopf-Glück …

Let´s Mütz!

PS: Auch eine gute Mütze im Winter nach dem Training …

Info Suche
Kategorie
TWITTER
Better Tag Cloud