Wer kennt das nicht im Sport? Sportler, die ein großes Potenzial haben, jedoch nur wenig daraus machen und wiederum Sportler, die weniger Talent haben und doch erfolgreich sind. Wir alle sprechen immer wieder von Motivation und Motive, die uns zu Höchstleistungen anspornen, doch wie kann so ein “Motiv” aussehen?
Das Buch “Macht, Leistung, Freundschaft” von Joachim Siegbert Krug und Ulrich Krug befassen sich eingehend mit diesem Thema und spannen einen Bogen von Wirtschaft und Politik zum Spitzensport. Wer seine eigenen Motive und die Motive anderer besser verstehen möchte, dem sei dieses Buch ans Herz gelegt.
Nach dieser Lektüre wurde mir meine Motivation klarer, zumal ich logischerweise viele Erfahrungen diesbezüglich in meiner Sportler-Vergangenheit machen dürfte. Verbunden auch mit der Erkenntnis … Wer leistungsmotiviert ist, sollte keine freundschaftsmotivierten Sportler trainieren. Dies könnte auf Dauer schwierig werden!
Wer mehr darüber wissen möchte, sollte daher unbedingt folgendes Buch lesen …
Macht, Leistung, Freundschaft:
Motive als Erfolgsfaktoren in Wirtschaft, Politik und Spitzensport
von Joachim Siegbert Krug und Ulrich Kuhl
Verlag: Kohlhammer (10. August 2006)
Sprache: Deutsch
ISBN-13: 978-3170191877
Preis: 22,00 €
PS: Vielen Dank für die freundliche Genehmigung von Ulrich Kuhl.
Detailinformationen von SEKO Fachbuchversand:
Motivationstheorien sind zumeist sehr komplex. Im Gegensatz dazu stellt das Buch die Motivationstheorie von McClelland dar, die sich lediglich auf drei Motive konzentriert: das Leistungs-, das Freundschafts- und das Machtmotiv. Die Autoren verbinden diese Theorie mit ihrer langjährigen Erfahrung als Berater in der Wirtschaft und im Spitzensport.
Sie zeigen auf, dass es in vielen Fällen nicht das Leistungsmotiv ist, aus dem heraus Erfolge resultieren. Spitzenleistungen lassen sich nur aus der Kombination aller drei Motive erklären, wobei dem Machtmotiv ausschlaggebende Bedeutung zukommt. Das Buch beschreibt, wie Motive wirken, wie sie entstehen und wie man mit seinen motivationalen Bedürfnissen bewusster und effektiver umgehen kann.
