Artikel-Schlagworte: „Fähigkeit“
Ach nee, nicht schon wieder diese Weihnachtsgrüße und guten Wünsche für das neue Jahr… Und doch zieht mich die Tastatur des Laptops magisch an, um doch noch einen Artikel für dieses Jahr auf commov.de zu schreiben. Denn die Erlebnisse und Ereignisse der letzten Tage schwirren durch meinen Kopf, beschäftigen mich und lassen mich nicht mehr los.
Damit wieder Ruhe in meinem “Gedanken-Haus” eingekehrt, muss ich meine Gedanken in Sätze zusammenfassen, um auch selber zu begreifen, was passiert eigentlich gerade oder was hat dieses Jahr 2012 so besonders “geprägt”? Ein guter Freund stellt daher am Anfang jedes Jahres unter einem Motto, um seinen Fokus darauf zu richten.
Bei mir hat dies irgendwie nie funktioniert, denn erstens kam es anders und zweitens wie man denkt. Irgendwann habe ich aufgehört und das Motto durch Ziele ersetzt, dies hat im nach hinein wunderbar funktioniert, doch erheblich zeitverzögert, sprich meine “Ziel-Zeit-Uhr” ist um mindestens einem Jahr verschoben.
Wenn man dies weiß, kann man wunderbar damit umgehen, ansonsten kann man zuweilen auch an seinen unerfüllten Zielen verzweifeln. Was das Motto anbelangt, gehe ich nun rückblickend diesen Weg, d.h. unter welches Motto ist dieses Jahr für mich vorübergegangen?
“Entscheidungen zum ICH“, das klingt vorab erst einmal ziemlich egoistisch und es ist tatsächlich immer wieder eine Herausforderung folgende Frage im Alltag zu beantworten: “Funktionierst du noch oder lebst du dein Leben!” Gefangen in Konventionen, gesellschaftlichen Vorbildern und deiner eigenen persönlichen Familiengeschichte, verharrt man gerne in seiner eigenen Bequemzone.
Doch irgendwann steht man vor der Entscheidung seinen Traum zu verwirklichen, auch wenn das unangenehme Konsequenzen nach sich zieht. Diese Entscheidung bewusst zu wählen, schlaflose Nächte in Kauf zu nehmen, um am Ende die volle Bandbreite an Verantwortung für sein eigenes Handeln zu tragen, ist verdammt anstrengend und tut manchmal verdammt weh, aber es lohnt sich!
Mein Leben kann kein anderer leben und was will ich am Ende meines Lebens vor der Himmelspforte sagen? Ich will rein, weil ich so nett bin und immer für andere funktioniert habe? Und ja, es gibt Situationen, wo man den Ball flach halten sollte, doch es ist immer die Frage wer die “Regeln” vorgibt. Mein Gegenüber oder ich?!
Ich kenne viele Menschen in meinem Umfeld, die bereits viel zu lange funktionieren, die regelrecht in ihrer Bequemzone eingeschläfert worden sind und wo es verdammt schwierig ist, diese “zum Leben” aufzurütteln. Leben ist tagtäglich Entscheidungen zu treffen, es ist nur die Frage… Treffe ich meine Entscheidungen für mich oder für andere?
Umso überraschender und bereichernder ist es, wenn man von Freunden und Bekannten mit Erkenntnissen, Talenten, Taten und Entscheidungen überrascht wird. Die einen motivieren, einen neuen Anlauf für die Umsetzung der eigenen Ideen und Ziele zu wagen.
DANKE für die vielen tollen und interessanten Begegnungen und Gespräche…
DANKE für die motivierenden Worte und den Zuspruch meinen Weg zu gehen…
DANKE für so manche konstruktive Kritik, die mich innehalten ließ, um meine Entscheidungen und mein Tun zu überdenken…
DANKE an DICH!
Und eine Sing-Stimme ist manchmal Ohr-Welten von einer Sprech-Stimme entfernt… ![]()
Einer meiner vielen persönlichen Überraschungs-Highlights!
Fröhliche entspannte Weihnachten und einen guten START ins neue Jahr 2013!
Raus aus der Bequemzone und rein ins pralle Leben. Es gibt nur eines davon! ![]()
Für den einen Sportler ist der Wettkampf eine Herausforderung für den Anderen eine Bedrohung. Wo liegt hier der Unterschied? Ein klassisches Beispiel hierfür ist z.B. die Situation beim Elfmeter.
Psychologisch gesehen ist der Elfmeter für den Schützen eher eine Bedrohung, denn jeder erwartet einen Treffer, denn es hängt ggf. viel davon ab. Für den Torwart dagegen ist diese Situation eher eine Herausforderung, keiner verlangt, dass er den Ball hält, denn seine Chancen stehen – statistisch gesehen – 30:70.
Es ist die gleiche Situation, jedoch die Perspektive und Anforderung ist völlig gegensätzlich. Wann erlebt man demnach eine Situation als Bedrohung / Belastung oder als Herausforderung?
Hierzu gibt es drei Faktoren, anhand deren wir diese Entscheidung treffen:
1. Wie hoch ist die Wahrscheinlichkeit, dass ich mein Ziel erreichen kann?
2. Was ist der Gewinn, wenn ich mein Ziel erreiche?
3. Was wäre die Konsequenz, wenn ich verliere?
Die Folge daraus wäre, umso realistischer die Erreichung meines Zieles ist und die daraus folgenden positiven Konsequenzen (soziale Anerkennung, materieller Gewinn, usw.), desto mehr wird der Wettkampf als Herausforderung angenommen.
Wenn jedoch der Ausgang des Wettkampfes mit negativen Konsequenzen behaftet ist, wie z.B. Beeinträchtigung des Selbstwertgefühls, Prestigeverlust, materieller Verlust, usw., so wird die Situation eher als Bedrohung angesehen.
Wenn man die Sportler nach einer Niederlage oder eines Erfolges fragen würde, ob sie den Wettkampf als Herausforderung oder Bedrohung gesehen haben, könnte man sicherlich folgende These in den “Raum stellen” …
Bedrohung = Niederlage oder Herausforderung = Erfolg
Denn gerade aus dieser individuellen Motiv(ations)-Grundlage heraus muss der Sportler seine Fähigkeiten abrufen. Es geht also immer wieder darum, welche Konsequenzen erwartet der Sportler “bewusst” und auch “unbewusst” bei einer Niederlage oder eines Erfolges. Danach beurteilt er die Situation im Wettkampf und handelt!
Wenn man also weiß, das man sein Ziel erreichen kann und alles dafür getan hat, dann ist die Wahrscheinlichkeit höher, dass man seine Fähigkeiten “bewusst” abrufen kann. Wenn jedoch das Ziel zu hoch gesteckt ist oder die Konsequenzen zu “dramatisch” bei einer Niederlage sind, dann ist es wahrscheinlicher, dass man verkrampft und sein Können nicht abrufen kann.
Nimmst du die Herausforderung an oder verkrampfst du schon?
Quellen:
Artikel aus der vom DOSB herausgegebenen Zeitschrift
“Leistungssport 05/2010″
Autoren: Kuhl, U.; Krug, J. S.; Eichholz, A.
Titel: Alles nur Herausforderung?
Herausforderung und Bedrohung als leistungsbestimmende Faktoren im Spitzensport
PS: Interessantes Buch von Joachim Siegbert Krug und Ulrich Kuhl, “Macht, Leistung, Freundschaft: Motive als Erfolgsfaktoren in Wirtschaft, Politik und Spitzensport”
Was macht man mit geplatzten Träumen? Wie geht es dem Sportler, der den letzten Kampf zur Meisterschaft verloren hat? Was passiert, wenn man im entscheidenden Moment einfach versagt?
Viele Sportler sind sportlerisch hervorragend auf dem Wettkampf vorbereitet, doch viele scheitern an ihren Nerven. Bestes Beispiel hierfür ist das Elfmeterschießen, wo ein Treffer entscheidend sein kann. Der Torwart ist hier immer im Vorteil, denn wenn er den Ball hält, ist er der Held und der Schütze, der Loser.
Für solche entscheidenden Momente braucht man Nervenstärke, Mut und vor allem ein hohes Maß an Verantwortung! Einigen Sportlern ist dies bereits in die Wiege gelegt, andere haben sich diese Stärke über Jahre hinweg erarbeitet. Doch die Grundvoraussetzung bei solch einer Aufgabe ist immer Selbstvertrauen in sein eigenes Können.
Ich kann und mache das jetzt! Viele Sportler trainieren über Jahre hinweg ohne immer wieder ihr eigens Können zu reflektieren. Doch gerade diese Reflektion ist wichtig um zu wissen, was kann ich und was sollte ich noch lernen. Hinzu kommt noch der mentale Selbst-Check, kann ich mein Können im Wettkampf umsetzen oder versage ich häufig im entscheidenden Moment.
Nur wer SELBST-VERTRAUEN hat, der kann auch seine Fähigkeiten umsetzen. Doch weiß man immer, zu was man fähig ist? Wir können alle laufen und laufen können wir auch unter Stress, darüber machen wir uns keine Gedanken. Doch ob wir den entscheidenden Elfmeter schießen können, da fällt möglicherweise die Entscheidung schon etwas schwerer.
Eines ist sicher … Die Welt geht wegen einem Elfmeter nicht unter, doch je nach Ausgang des Spiels, kann dies weitreichende positive wie negative Folgen haben. Wer demnach vorbereitet sein will, muss seine “Mentalität” auch immer wieder den sportlichen Fähigkeiten anpassen.
Das bedeutet …
- Was kann ich …
- Wie sicher bin ich mir darin …
- Wo kann ich einen Haken setzen …
- Wo habe ich Zweifel …
- Welche Fähigkeit muss ich verbessern …
- Wie genau setze ich das um …
- Was ist der Maßstab …
- Und, und, und …
Wer sich diese Fragen stellt und passende Antworten dazu findet, der hat gute Chancen eine positive Erfolgsspirale anzustoßen, denn hier ergänzt sich sportlerisches Können mit mentaler Stärke im Wechsel. Wenn ich gerade körperlich nicht so gut drauf bin, kann ich das mental wieder wettmachen, ebenso umgekehrt. Und wieso?
Weil ich weiß, was ich kann!
Manchmal gibt es Momente im Leben, die einen tief berühren ohne wirklich essentiell zu sein. Und doch hinterlässt dieser kleine persönliche Moment Spuren, die nachwirken …
So erging es mir an Ostern! Friedlich ohne den wöchentlichen “Sport-Stress” zappte ich mich durch das Programm und blieb an einer Konzert-Aufzeichnung hängen. Neugierig geworden und mit einer völlig falschen Vorstellung von der Sängerin Adele, erlebte ich für mich eine persönlich musikalische Sternstunde.
Ich gebe zu, dass ich zwar gerne unterschiedliche Musik höre, mir aber nur wenige Namen von Künstlern und Bands merken kann. Demzufolge hatte ich mich bis dato nur wenig mit Adele auseinandergesetzt. Die Lieder kannte und möchte ich, jedoch zugebenermaßen mit nur wenig Hintergrundwissen.
Doch dieses Konzert in der Royal Albert Hall in London überraschte und berührte mich zutiefst. Wieso? Weil es so herzerfrischend ehrlich und offen war! Tausende und möglicherweise Millionen sahen dieses Konzert live und vor dem Bildschirm und Adele plauderte humorvoll und auch so manches Mal traurig über ihr junges Leben.
Dazu Lieder ohne Schnickschnack mit einer grandiosen Stimme gesungen … Ein Mensch, der mit diesen Liedern lebt und die Menschen dort abholt, wo sie gerade sind, nämlich im Leben. Und das kann manchmal ein dunkler Konzertsaal mit lauter leuchtenden Handys als Sternenhimmel sein. Was für ein bewegender Ausblick für Adele von der Bühne!
Und was für ein “Gemeinschaftserlebnis”! Vielleicht sind es gerade diese magische Momente, die einen Mannschaftssport machen lassen. Gemeinsam auf den Sternenhimmel nach einem Sieg symbolisch zu schauen! Egal wie man selber berührt wird … Magische Momente helfen einen im Alltag zu überleben, wie auch immer diese Aussehen mögen!
Ich wünsche DIR jenen magischen Moment, den DU im Alltag und im Sport zum Überleben brauchst und sei es “nur” das Schulterklopfen deines Mitspielers …
Video von youtube
Adele – Someone like you (OFFICIAL VIDEO LYRICS) HD Live from Brit Awards 2011
In vielen Gesprächen höre ich immer wieder …
- Ich bin abends noch zu müde was zu tun …
- Ich habe kein Geld meine Ideen umzusetzen …
- Ich weiß gar nicht, ob Laufen das Richtige für mich ist …
- Und wie lautet deine Ausrede?
Möglicherweise haben viele dieser Aussagen ihre Berechtigung, doch der Fokus ist auf ein Ziel gerichtet ohne die Zwischenschritte zu berücksichtigen. Wenn mein Ziel auf 42.195m bei einem Marathon gerichtet ist und ich habe noch nie dafür trainiert, dann wäre ich auch müde und bleibe lieber auf dem Sofa liegen.
Viele Menschen scheitern bereits am ersten Schritt, weil dieser ausschließlich mit dem Endziel gekoppelt ist. Doch genau dieser Fokus auf das Ergebnis erschwert den Start zum Ziel. Wieso soll ich etwas Neues anfangen, wenn dies mit Anstrengung verbunden ist? Wer will schon aus seiner Bequemlichkeit heraus und sich mit schwierigen Dingen beschäftigen?
Denn neue Ziele sind immer auch mit neuen Aufgaben und Herausforderungen verbunden, manches Mal sogar mit Frustration, Niederlagen und Erkenntnissen garniert.
- Wie sieht daher die erste Hürde aus?
- Wie groß ist die Hürde überhaupt?
- Welche Fähigkeiten, Netzwerke, Voraussetzungen brauche ich, um die erste Hürde zu überspringen?
Das Ziel ist klar! Motivation “eigentlich” auch, doch eine klare Definition der Zwischenschritte zum Ziel fehlen. Menschen scheitern weniger an ihren tollen Visionen, sondern am ersten Schritt und der kontinuierlichen “Arbeit” für das Ziel.
Einfach ausgedrückt … “Wer nicht trainiert, kann kein Meister werden!” Wer nur die Meisterschaft im Auge hat, vergisst gerne einmal das nächste Spiel. Oder wer plötzlich Angst vor seiner eigenen Courage bekommt, fängt auch nicht an, seinen Traum zu verwirklichen. Daher ist es so wichtig mit den Hürden und Herausforderungen zu wachsen.
Nur wer sich mit dem nächsten Schritt beschäftigt und alles dafür tut, diesen auch umzusetzen, hat auf Dauer eine Chance sein “großes Ziel” zu erreichen. Egal, ob im Sport, Beruf, Hobby o.ä. Hier gilt frei nach dem Motto: “Im Großen denken – im Kleinen handeln!”
Was ist dein nächster erster Schritt?
Wer die 2. Fußball-Bundesliga verfolgt, hat sicherlich auch die Niederlage von der SpVgg Greuther Fürth gegen Düsseldorf mitbekommen. Gut, die Düsseldorfer sind seit einer gefühlten Ewigkeit ungeschlagen, doch jede Serie kann einmal reißen … Es ist daher mehr die Frage, wie Fürth verloren hat.
Wenn man gut gespielt und gekämpft, jedoch trotzdem verloren hat, dann hat man sein Bestes gegeben und die anderen waren einfach besser. Gute und bessere Leistung muss man anerkennen, nur so kann man sich auf Dauer weiter entwickeln. Was hat demnach bei diesem Spiel gefehlt?
Häufig wird Sportlern mangelnde Einstellung vorgeworfen, dies ist die einfachste Variante! Denn Sportler wollen immer gewinnen, nur wenn es weniger gut läuft, fehlen sehr oft sportliche und mentale Fähigkeiten. Der Trainer von der SpVgg Fürth, Mike Büskens hat in dem Zeitungsartikel der Nürnberger Nachrichten | Kurt Heidingsfelder | vom 29.11.2011 “Zweifel an der mentalen Stärke” geäußert.
Diese Aussage ist an sich nichts neues, doch dass der Sportler für seine eigene Charakterschulung als Berufssportler verantwortlich ist, finde ich bemerkenswert. Es reicht also nicht mehr aus, sportlich besser zu sein als andere, sondern man muss auch mental fit im Kopf sein …
Wer also Spiele gewinnen will, muss sich seinen eigenen sportlichen und mentalen Schwächen stellen, um daraus zu lernen und besser zu werden. Ein weiterer Satz aus diesem Artikel finde ich sehr treffend … “Du musst so ein Spiel gedanklich annehmen …”, d.h. egal ob Aufstiegs- oder Abstiegskampf, die Situation ist so wie sie ist!
Doch dieses “Annehmen” ist der Knackpunkt bei vielen Sportlern. Was passiert? Der Fokus ist plötzlich nicht mehr auf das “wichtige” Spiel gerichtet, sondern auf die Konsequenzen. Dann heißt es immer so schön, die spielerische Leichtigkeit ist abhandengekommen. Und eine häufige Konsequenz ist Angst. Und diese Angst frisst Seele oder die Leichtigkeit auf …
Mal ehrlich …
- Setzt du dich mit deinen sportlichen Ängsten auseinander?
- Wie locker bist vor einem wichtigen Spiel?
- Freust du dich auf dem Wettkampf, oder machst du dir vor Angst in die Hose?
- Welche mentalen Strategien hast du für dich entwickelt, die dir in schwierigen Situationen weiterhelfen?
- Und, und, und …
Ich kenne viele Sportler, die ihrer Angst lieber aus dem Weg gehen, als dass sie sich den eigenen Dämonen stellen. Die Folge davon ist, dass häufig die vorhandene Leistung nicht abgerufen werden kann. Schade, oder?
Wie mental FIT im Kopf bist DU?
Was ist schon normal? Wer ist normal? Und wer legt dafür den Maßstab für diese Normalität fest? Ist es mit Tomaten reden normal? Wahrscheinlich nicht, oder?! Und doch werde ich nicht gleich ins Bezirkskrankenhaus eingeliefert, wenn ich das tue … Nein, es trägt eher zur allgemeinen Belustigung der Anwesenden bei.
Nun gut, jeder hat mehr oder weniger seinen eigenen Spleen und nicht jeder kann diesen gewinnbringend “verkaufen”. Und doch können gerade diese Spleene einen Menschen liebens- oder verachtenswert machen. Wie immer ist dies eine Frage der Betrachtung und vor allem der eigenen Erfahrungswerte.
Genau diese WERTE sorgen dafür in welche Schubladen wir unsere Erlebnisse stecken und wie wir in Zukunft handeln. Erlebnisse, die wir nur schwer zuordnen können oder auch nicht in unser Wertesystem passen, werden häufig als “unnormal” bewertet.
Höchstwahrscheinlich kann dies in gefährlichen Situationen hilfreich sein, doch im täglichen Leben können wir möglicherweise interessante und spannende Chancen verpassen. Vielleicht lohnt es sich daher, ab und zu sein Wertesystem zu überdenken und sich auch mit Menschen “abzugeben”, die man langweilig und doof findet.
So manches Mal wird man dadurch positiv überrascht und der eigene Horizont erweitert sich um eine weitere Schublade. Und damit die Welt ein bisschen offener und für uns selbst lebenswerter wird, benötigen wir viele, viele positive Schubladen. Wir reden so oft über Geld, vergessen jedoch häufig unsere eigenen Wertigkeiten.
Diese persönliche Wertigkeit ist gegen alles Geld der Welt NICHT aufzuwiegen! Wenn wir uns selbst viele Wert-Schubladen zutrauen und erlauben, können wir gegenüber anderen toleranter und entspannter umgehen. Doch den WERT legen wir tagtäglich selbst fest.
Wie NORMAL bist Du?
Video von youtube
Vera F. Birkenbihl – Gute Laune
