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commov-Tipp: INNERGAME GOLFAuch auf die Gefahr hin, dass ich mit diesem Buch als Golf-Mental-Coach arbeitslos werde …
Dieses Buch bietet viele neue Ansätze sein eigenes Golfspiel zu “überdenken”. W. Timothy Gallwey beschreibt sehr anschaulich die Problematik im Golf. Denn z.B. beim Probeschwung ist die Golfwelt noch in Ordnung, doch sobald der Ball aufgeteet ist, verkrampfen wir und ärgern uns über einen schlechten Schlag …

W. Timothy Gallwey gibt hierzu noch einige gute Tipps, die natürlich mit einem Coach, noch viel besser wirken! SMILE

INNER GAME GOLF
von W. Timothy Gallwey
Verlag: allesimfluss – Verlag; Auflage: 4 (30. September 2008)
Sprache: Deutsch
ISBN-13: 978-3980916707
Preis: 24,80 €

Kurzbeschreibung
Dieses Golfbuch von Gallwey ist im englischsprachigen Raum längst ein Klassiker. Es ist kein typisches Anleitungsbuch über die technischen und mentalen Aspekte des Golfspiels. Mit INNER GAME GOLF werden Sie vielmehr eingeladen ihr eigenes Spiel zu entdecken – was nichts anderes heißt, als das Sie aufmerksamer erkennen, was beim Golfen in Ihnen vor sich geht. Auf unterhaltsame Weise und mit lebendigen Beispielen zweigt Gallwey den Weg zum Selbstcoaching auf, zu einer Methode, die nicht nur das Leben auf dem Golfplatz leichter macht…

Klappentext
Golf ist eine flüchtige Angelegenheit. Das gilt für Einsteiger wie Profis. So gut der letzte Schlag gewesen sein mag – nie gibt es Gewissheit über den nächsten. Diese Situation ist typisch für das Golfspiel. Und man kann ihr auf zweierlei Weise begegnen.

Wir können nach vermeintlichen äußeren Sicherheiten suchen, in dem wir uns die Technik des “richtigen Schwungs” erarbeiten. Die Fülle der damit verbundenen To Do’s können aber schnell zu Überforderung und Verkrampfung führen.

Anders bei dem in diesem Buch beschriebenen Weg. Dort geht es um die Entwicklung einer inneren Sicherheit, die von äußeren Situationen unabhängiger macht. Der Schlüssel dazu liegt in einer verstärkten Aufmerksamkeit für den eigenen Schwung und im Erkennen des eigenen “inneren Spiels”.

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Bild von Barbara Kraske www.barbara.kraske.deGolf ist eine schöne Sportart, was jedoch viele dabei vergessen ist, dass man – um besser zu werden – auch dafür trainieren muss. Sicherlich kommt es auf Alter, Talent und vor allem auf das Ziel an, wie ernst ich diese Sportart nehme. Doch ist es nicht so, dass die Verbesserung des Golfschlages und damit das Handicap mit Erfolg verbunden sind? Und daraus Motivation und Freude entsteht?

Aller Anfang ist schwer, wie bei jeder Tätigkeit, die man ausführt oder neu erlernen möchte. Was macht es daher so schwierig und wieso stößt man immer wieder an seine vermeintlichen Grenzen? Du stehst am Abschlag, machst einen guten Probeschwung und bist bereit für den Schlag. Dann legst du an und genau dieser “zeitliche Zwischenraum” zwischen Probeschwung und tatsächlichen Schlag verändert deine “Golfwelt”!

Beim Probeschwung warst du noch locker, doch sobald die Golf-Realität anhand des Balles im Blickfeld erscheint, verkrampfst du und unbewusste Zweifel bearbeiten dein Denken …

  • nur nicht das Wasser treffen
  • ich muss auf jeden Fall mit dem Schlag auf das Grün
  • wenn ich jetzt nicht gut treffe, dann versaue ich mir das Turnier
  • ich habe schon drei Schläge gebraucht, was werden die anderen denken
  • und, und, und …

Ich bin jedes Mal selber ganz erschrocken, wie viel “Raum” diese negativen Gedanken zwischen Probeschwung und tatsächlichen Schlag einnehmen können. Ebenso beachte man die Leistung unseres Denkens innerhalb von Sekunden von Lockerheit in Verkrampfung umschalten zu können.

Wenn man bedenkt, dass man 18 Löcher spielt, pro Bahn einfach mal 5 Schläge braucht, dazu jeweils 1-2 Probeschwünge macht. Wow, dann ist man schnell bei ca. 200 Schlägen (je nach Können). Dazwischen entspannen, verkrampfen, verspannen, verkrampfen, verspannen, verkrampfen … Ganz schön anstrengend, oder?

Aber wo kommt eigentlich diese Verkrampfung her? Was verbinden wir mit dieser Anspannung und vor allem, wie können wir damit umgehen? Letztendlich sind es die Zweifel an unserer eigenen Fähigkeit. Wie oft haben wir es uns selbst bewiesen, dass wir den Ball nicht optimal getroffen haben? Leider stürmen genau diese Gedanken vor dem eigentlichen Schlag in unser Denken.

Viele Golfer, gerade im Anfängerbereich, zweifeln zu sehr an ihren Fähigkeiten, da die eigene Messlatte zu hoch gelegt wird:

  • Wir wollen den Ball optimal treffen
  • Wir wollen den Ball soweit wie möglich schlagen
  • Wir wollen den Ball gerade schlagen und
  • Wir wollen den Ball mit einen sauberen Technik treffen

Viele Vorsätze auf einmal, die man zeitlich gar nicht zwischen Probeschwung und Schlag “verpacken” kann. Würde man sich nur auf einen Vorsatz konzentrieren, so könnten sich die anderen Vorgaben zwangsläufig gleich mitverbessern. Daher wäre zu überlegen:

  • Welche Gedanken überfallen mich zwischen Probeschwung und eigentlichen Schlag?
  • Wie und wo verkrampfe ich mich im Körper?
  • Wann genau tritt die Veränderung ein?
  • In welchen Situationen dagegen blieb ich locker und unverkrampf?

Durch diese konzentrierte Selbstwahrnehmung lernt man sehr schnell, wo sich Spannungen aufbauen. Mit diesem Wissen kann man dann gezielt und bewusst dagegen steuern!

Let´s swing!
Und viel Spaß am Golfplatz …

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