Artikel-Schlagworte: „Persönlichkeitsentwicklung“
In der heutigen Zeit gehört persönliche Weiterentwicklung fast schon zum Standard und doch wird es immer schwieriger seinen individuellen Weg zu finden. Es gibt eine Vielzahl von Möglichkeiten und dadurch wird die Auswahl immer schwieriger, dabei vergessen viele Menschen ihre natürlichen Fähigkeiten.
Letztendlich gibt es nicht DIESEN einen Weg, sondern viele kleine Schritte, die zum Ziel führen, wie auch immer dieser aussehen mag. Häufig vergessen wir überhaupt loszulaufen und verstecken uns hinter unserer Angst zu versagen. Doch nur wer aus seinen Fehlern lernt kann besser werden.
Jede Coaching-Methode hat ihre Berechtigung nur passen sollte es! Doch um die richtige Methode für einen zu finden, muss man sich überhaupt auf die Suche begeben. Hilfreich hierfür sind immer wieder Denkanstöße, in welcher Form auch immer. Und selbst Impulse können hierfür unterschiedlich sein, d.h. heute habe ich einen ganz anderen Zugang zu einem Thema, wie vielleicht in einem halben Jahr.
Mich hat daher das Buch von Gabriele Eckert “berührt”, weniger emotional, sondern eher hinsichtlich einer anderen Sichtweise auf Themen, Probleme und Coaching. Wie wir unser Leben sehen, hängt allein davon ab, in welcher Matrix wir uns SEHEN und FÜHLEN. Die Entscheidung treffen einzig und allein wir!
Wir wissen das und doch entscheiden wir uns häufig für das “Leiden”, anstatt zu handeln. Wer bereits dieses Wissen hat, ist schon einen großen Schritt für sich weiter gekommen. Wem das noch nicht reicht, dem hilft möglicherweise dieses Buch als “Motivation” für den nächsten Schritt.
Wenn Fische fliegen …
Die Chinesische Quantum Methode
von Eckert, Gabriele
Verlag WeiterSein
ISBN 978-3-942534-00-0
Preis: 16,95 €
Detailinformationen von SEKO Fachbuchversand:
Die Chinesische Quantum Methode – CQM – ist ein tiefenwirksames, energetisches Gesprächs- und Kommunikationskonzept. Die klar definierte Erlernbarkeit von CQM mit verblüffend rascher Wirksamkeit macht es zu dem, was es ist: Eine der modernsten Methoden, sein Leben, seine Persönlichkeit im beruflichen und sozialen Umfeld zu gestalten.
Für unseren Computer tun wir alles, um ihn vor Viren, Trojanern und Co. zu schützen. Aber was ist mit den Viren im Betriebssystem Mensch, die uns davon abhalten, das Leben zu leben, das wir leben wollen? Die Chinesische Quantum Methode (CQM) ist eine Methode, die jeder lernen kann, um diese Viren in den verschiedensten Lebensbereichen aufzuspüren und sie zu neutralisieren.
In diesem Buch erzählt Gabriele Eckert, die Begründerin von CQM, davon, wie sie die Methode entdeckte und was sie und andere mit ihr erlebten. Leicht verständlich, humorvoll und nachhaltig gibt sie Antworten auf die Fragen, wie unsere Realität entsteht, warum Affirmationen und Visualisierungen manchmal nicht helfen und warum Pippi Langstrumpf die perfekte CQM Anwenderin wäre.
“Wenn Fische fliegen” ist kein Sachbuch im herkömmlichen Sinne, sondern ein Lebensbuch und ein wertvolles Geschenk für alle, die ihren Denk- und Erfahrungshorizont erweitern wollen.
Einen Einblick in das Buch bekommt mit freundlicher Genehmigung von Gabriele Eckert unter www.wenn-fische-fliegen.de
Hier gleich bei www.seko-online.de das Buch Wenn Fische fliegen … (einfach auf Satz oder SEKO-Logo klicken) bestellen.
Ein gelungenes Trainingslager und eine gute Saisonvorbereitung ist die Basis für einen guten Saisonstart. So ein Trainingslager findet meistens weit weg von zu Hause statt und wird häufig zur “Teambildung” der Mannschaft benutzt. Frei nach dem Motto: “Da kann ja keiner weglaufen!”
Als teambildende Maßnahmen werden dann, je nach finanziellen Möglichkeiten Outdoor-Maßnahmen gebucht, die den Teamgeist mit Spaß und guter Laune verstärken sollen. Die Frage jedoch ist, wie kann man diesen neu gewonnenen Teamspirit nachhaltig in eine Saison transferieren und wie geht man mit den Schwächen des Teams um?
Einer der Schwächen eines jeden Teams ist und bleibt die Kommunikation untereinander und zwar in jegliche Richtung.
Wie üblich spielen bei solchen Überlegungen mehrere Komponenten eine Rolle. Das fängt schon damit an, wie ist das Umfeld, wie ist der Trainer, dementsprechend natürlich auch die Spieler. Ein z.B. van Gaal geht möglicherweise anders mit seinen Fußballer um als ein Mirko Slomka oder welche Kommunikation hat Kiel mit seiner “Siegermentalität”?
Viele Möglichkeiten der Kommunikation sind ja weitreichend bekannt und werden von interessierten Trainern immer mehr im sportlichen Bereich umgesetzt. Es gibt hierfür auch kein Patentrezept, denn das hängt, wie bereits erwähnt – von Team, Trainer, Umfeld – ab. Aus eigener Erfahrung ist das Thema “Feedback” insbesondere im semi-professionellem Bereich sehr wichtig geworden.
Die Zeiten der Trainer-Generäle sind Weitgehends vorbei, denn in meiner Freizeit will ich nicht wie der “letzte Depp” behandelt werden, sondern als sportliches Individuum, d.h. ich will mich sportlich weiterentwickeln und neues Lernen. Und da fängt bereits die Kommunikation an! Als Trainer hat man eine Vielzahl von Individuen, denen man ein Feedback geben “sollte”, um sportliche Leistung einfordern zu können. Ein Spieler dagegen muss sich auf Trainer und seine Mitspieler einstellen können. Für diesen Erfolg sind z.B. Charakter, Leistungsbereitschaft, Disziplin, Teamfähigkeit und persönliche Talente ausschlaggebend.
Und wie das nun mal so ist, hierüber wird viel kommuniziert, jedoch selten über die wirklich wichtigen Dingen, weil man denkt, dass der andere denkt … Auch wenn wir uns alle hinter den Emotionen im Wettkampf verstecken mögen, eine ungewollt harsche Kritik eines Mitspielers kann in der letzten Spielminute den Sieg kosten, denn wenn man damit nicht klar kommt und hadert, verpasst man möglicherweise den entscheidenden Pass zum Sieg.
Überhaupt sollte die Kommunikation in einer Mannschaft “definiert” sein, d.h.
- Wie kommunizieren die Spieler untereinander auf dem Spielfeld
- Welche kommunikativen Maßnahmen werden in schwierigen Situationen getroffen
- Welche Spieler benötigen Feedback und in welcher Art und Weise
- Wie kommuniziert die Mannschaft mit dem Trainer und umgekehrt
- und und und …
Die eigene Erfahrung zeigt, dass man solchen Diskussionen eher vermeidet, um Konflikte aus dem Weg zu gehen. Ist übrigens im Berufsleben leider ähnlich … Doch gerade hier lohnt es sich näher damit auseinanderzusetzen. In den meisten Fällen, wo es um Kommunikation geht, stellt man fest, dass beide das gleiche wollen, jedoch auf unterschiedlichem individuellem Weg!
Es zahlt sich daher aus, dieses Thema z.B. in einem Trainingslager auf neutralem Boden näher zu betrachten. Sicherlich wird man nicht alle Spieler damit erreichen, denn es gibt Sportler für die ist und bleibt “Persönlichkeitsentwicklung” ein Fremdwort. Aber diese Spieler können ja als Erinnerung für die anderen im Team dienen. Denn positives Denken und “feedbacken” macht auf Dauer einfach mehr Spaß!
“Heute schon gefeedet?”
Heutzutage wird es immer wichtiger Kinder und Jugendliche in Ihrer Persönlichkeitsentwicklung zu stärken und zu fördern. Der Sport leistet hierzu einen wichtigen Beitrag, der jedoch bislang nur “wenig professionell” in den Vereinen umgesetzt wird. Hier stehen wir mittlerweile auch als Trainer und Betreuer in der Verantwortung und müssen lernen umdenken! Die Zeiten auf den Sportplatz oder in die Halle zu gehen und die Kinder und Jugendlichen “ein bißchen” spielen zu lassen sind definitiv vorbei …
Professionelles Wissen hierzu vermittelt das Buch von Professor Ralf Sygusch, der unter anderem die Broschüre “Persönlichkeits- und Teamentwicklung im Handball” konzipiert hat und das in Bayern zur Ausbildung der C-Lizenz gehört. Ich hatte das Glück bei der damaligen Studie dabei sein zu dürfen und kann daher das Buch nur jedem Verein “ans Herz” legen …
Psychosoziale Ressourcen im Sport
Ein sportartenorientiertes Förderkonzept für Schule und Verein
von Ralf Sygusch
Verlag: Hofmann, Schorndorf
Sprache: Deutsch
ISBN-13: 978-3778046005
Preis: 21,90 €
Inhaltsangabe
Psychosoziale Ressourcen – z.B. ein stabiles Selbstkonzept, soziale Kompetenzen und Gruppenzusammenhalt – bilden Voraussetzungen, um Anforderungen im Sport (Training, Wettkampf) sowie im Alltag (Schule, Beruf, Familie etc.) erfolgreich zu bewältigen. Im Hinblick auf eine Sozialisation im Sport wird psychosozialen Ressourcen damit ein Beitrag zur Entwicklung der sportlichen Handlungs- und Leistungsfähigkeit zugeschrieben. In der Diskussion um Sozialisationsleistungen durch Sport wird davon ausgegangen, dass Jugendliche im Sport sozialen Rückhalt erfahren, soziale Fähigkeiten erwerben und ein positives Selbstbild entwickeln und diese Ressourcen auch im Alltag nutzen. Obwohl der hohe Stellenwert psychosozialer Ressourcen im Sport und Möglichkeiten zur ihrer Stärkung durch Sport unbestritten sind, bleibt ihre Förderung beim Üben, Trainieren und Wettkämpfen bislang meist dem Zufall überlassen.
Das vorliegende Konzept zielt auf die systematische Förderung psychosozialer Ressourcen im Rahmen sportlicher Aktivitäten in Schule und Verein. Es versteht sich damit als Beitrag zur Entwicklung der sportlichen Handlungs- und Leistungsfähigkeit sowie der Gesamtpersönlichkeit von Kindern und Jugendlichen. Dabei geht das Konzept von folgender Grundidee aus: Eine Förderung psychosozialer Ressourcen durch Sport muss an den Ressourcen ansetzen, die im Sport selber von zentraler Bedeutung sind. In diesem Sinne orientiert es sich am Gegenstand „Sport“ bzw. „Sportarten“.
Das Konzept begründet – ausgerichtet an den verschiedenen Anwendungsfeldern Schule, Verein, Talentförderung – eine Auswahl von Ressourcen (WAS), die Formulierung von Kernzielen (WOHIN) sowie Methoden (WIE). Im Sinne eines Rahmenkonzepts sind Kernziele und Methoden auf eine Übersetzung in unterschiedliche Anwendungsfelder ausgerichtet.
Weitere Informationen …
sind in Zusammenarbeit mit den jeweiligen Fachverbänden fünf Transferkonzepte für die Praxis im Kinder- und Jugendsport entstanden: Persönlichkeits- und Teamentwicklung im Gerätturnen (2005), Persönlichkeits- und Teamentwicklung im Handball (2006; 2009), Persönlichkeits- und Teamentwicklung im Basketball (2010). Darüber hinaus ist das Konzept in Zusammenarbeit von dsj und den jeweiligen Fachverbänden in Veröffentlichungen zum Schwimmen Lernen (DSV, 2006) und zum Anfänger-Basketball (DBB, 2007) eingeflossen.
Weitere Infos – z.T. erhältlich jeweils über die jeweilige Homepage, insbesondere www.dsj.de
Hier gleich bei www.seko-online.de das Buch “Psychosoziale Ressourcen im Sport” (einfach auf Satz oder SEKO-Logo klicken) bestellen:




