Artikel-Schlagworte: „Torwart“

commov-Tipp: ICH. ERFOLG KOMMT VON INNENWer sportinteressiert ist, der kennt Oliver Kahn! Ein Sportler, der wie kein anderer polarisiert. Auch ich war hier mit meiner Meinung etwas zwiegespalten, d.h. sein Können stand für mich nie zur Diskussion, jedoch auf so manche Aktion seinerseits hätte ich verzichten können.

Ich war daher etwas überrascht, dass mir Maike dieses Buch empfohlen hat. Nach anfänglicher Skepsis habe ich das Buch doch gelesen und eine neue Sicht auf den Menschen “Oliver Kahn” erhalten.

Dass Oliver Kahn Humor hat, wusste ich bereits. Das er sich aber in schwierigen Zeiten und Situationen hat “coachen” lassen, war mir neu und daher umso interessanter für mich, weil nur wenige Profi-Sportler darüber sprechen.

Das Buch gibt einen sehr guten Einblick in die Welt eines Profi-Fussballers, inkl. dem damit verbundenen hohen Erfolgsdruck von Verein, Medien und natürlich an sich selbst. Im nachhinein habe ich dadurch auch eine völlig neue Sichtweise auf die traurige Thematik von Robert Enke erhalten.

Wenn man das Buch liest, werden die “mentalen Zustände” gut beschrieben und man erhält jeweils immer einen “QUICK CHECK” mit Aussagen und Fragen, wo es sich lohnt, über sich selber nachzudenken …

Mir hat das Lesen viel Spaß gemacht und ich kann das Buch nur empfehlen, weil es einen hohen Praxis-Bezug hat. Und mittlerweile würde ich gerne mit Oliver Kahn am Golfplatz eine Runde spielen, denn das Buch hat mein Bild von ihm absolut ins Positive gerückt …

Ich. Erfolg kommt von innen.
von Oliver Kahn

riva premium Verlag
Sprache: Deutsch
ISBN-13: 978-3442171576
Preis: 9,90 €

Inhaltsangabe
DIES IST EIN EXTREMES BUCH.
VON EINEM EXTREMEN MENSCHEN.
ÜBER EINEN EXTREMEN MENSCHEN.
ÜBER EINEN EXTREMEN BERUF.
IN EINEM EXTREMEN UMFELD.
ÜBER EXTREMEN ERFOLG.
ÜBER EXTREMES SCHEITERN.

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Wie bereits in meinem letzten Artikel erwähnt, sind Torhüter in einer besonderen Situation. Zum einen “mental”, denn als Torhüter habe ich immer wieder die Zeit über meine aktuelle Leistung im Wettkampf nachzugrübeln, wenn meine Mitspieler im Angriff sind. Zum anderen “körperlich”, denn der Einsatz als Torwart ist auch immer Einsatz mit dem Körper, der meistens mit Schmerzen verbunden ist.

Diese Schmerzen spürt man im Wettkampf durch den hohen Adrenalin – Pegel eher weniger, trotzdem hinterlässt – insbesondere verbunden mit negativen Erlebnissen – jede Aktion “gedankliche Spuren”. Und nicht umsonst heißt es, dass Torhüter einen “Baddscher” (= fränkisch und bedeutet Knall) haben müssen, um sich dem Gegner entgegen zu stellen oder zu werfen.

Egal in welcher Sportart! Torhüter verteidigen ihr Tor, d.h. sie agieren von vorherein schon mal mit einer Vermeidungsstrategie. Das reicht jedoch nicht aus! Um ein guter Torwart zu werden, bedarf es noch ein bisschen mehr …

  • gute Technik mit gutem Stellungsspiel
  • Antizipationfähigkeit, d.h. Vorwegnahme oder Erwartung eines zukünftigen Verhaltens
  • Mut > Angst
  • hohe Konzentration
  • gute Kondition
  • Flexibilität im Verhalten
  • und viel, viel SELBST – VERTRAUEN …

Diese Vielzahl von Eigenschaften müssen im Laufe der Zeit entwickelt werden, doch gerade diese Thematik macht es so spannend! Jeder Mensch ist unterschiedlich, d.h. die Voraussetzungen für den Spieler sind vorab erst mal zu definieren. Hat der Torwart ein technisches Problem, z.B. hebt er bei Würfen von außen immer wieder das Bein (Handball), so kann man möglicherweise mit einer Technikumstellung bereits Erfolge erzielen.

Wenn der Torwart jedoch sich nicht traut überhaupt den notwendigen Schritt nach außen zu gehen, dann sind hier eventuell negative Erlebnisse im “Denkprozess” gespeichert. Hier wäre es ratsam sich vorab mit dem damit verbundenen negativen Ereignis auseinanderzusetzen. Bei Würfe von außen (Handball) sind es häufig Kopftreffer in der Jugend, die durch mangelnde Technik hervorgerufen wurden.

Denn so ein Kopftreffer ist definitiv kein Spaß! Daher macht es absolut Sinn sich als Torwarttrainer mit den “Denkstrukturen und Erlebnissen” seiner Schützlinge auseinanderzusetzen. Dies gilt selbstverständlich für jeden Feldspieler auch, denn wir wandeln alle unsere Erlebnisse in Verhalten und manchmal auch in schlechte Technik um, so dass wir den gleichen Fehler / den gleichen Schmerz sozusagen das nächste Mal “vermeiden”.

Was kann ich nun als Trainer oder Spieler tun? Die Grundlage für jeden Erfolg ist eine “solide Technik”, d.h. gute Technik = Sicherheit! Wenn ich in jeder Lage genau weiß, was ich tue bzw. tun kann, dann kann ich auch sehr schnell mein Torwart-Verhalten ändern.

Wenn es jedoch immer wieder Dinge gibt an denen ich scheitere, dann lohnt es sich dieses Verhalten Schritt für Schritt auseinander zu legen, um danach wieder positiv zusammenzufügen. Häufig benötigt man bei diesen Veränderungen der eigenen Schritte professionelle “Begleitung” durch einen “Sport Mental Coach”.

commov * wingwave® für TorhüterHierfür bietet sich ein “Kurzeit-Coaching” mit wingwave® an. Bei dieser Methode kann ich bereits durch den kinesiologischen Test prüfen, welches persönliches Thema zum “Kontrollverlust” oder zur “Angst” führt. Das geniale ist, das ich durch das wingwave® – Coaching dann sofort die Möglichkeit habe, diese Problematik “wegzuwinken”. Bei kleinen Problemen reicht häufig ein Coaching aus, bei etwas tiefer verankerten Themen benötigt man ggf. mehrere Coachings.

Jedoch der Aufwand lohnt sich, denn wieso sich ewig mit einem Problem “rumschlagen”, wenn man es in einem relative kurzem Zeitraum wieder loswerden kann?!

Let´s wink!

Bild Hände eines Torhüters im Einsatz © Smileus - Fotolia.comZurzeit ist die Diskussion über Fußball-Torhüter wieder im vollen Gange. Geht nun Manuel Neuer zu den Bayern oder schafft der junge Thomas Kraft den Sprung als Nummer 1 ins Tor des 1. FC Bayern? Bei Torhütern, egal welche Sportart, scheiden sich die Geister …

Torhüter sind die Individualisten im Team! Fehler werden – für gewöhnlich – sofort bestraft und bei einer guten Leistung kannst du zum Held eines Spieles werden. Doch gerade dieser “gedankliche Spagat” macht es so schwierig auf Dauer immer wieder gute Leistungen abzurufen.

Demnach sollten auch Torhüter anders als Feldspieler trainieren. Ist doch so, sagen jetzt bestimmt viele … Sicherlich ab bestimmten Ligen, doch gerade im Jugendbereich werden die Torhüter häufig vernachlässig, da es auch als einzelner Trainer schwierig ist, Feldspieler und Torhüter gleichzeitig zu trainieren.

Wer jedoch auf Dauer erfolgreich sein möchte, braucht einen Torwarttrainer, der auf die Bedürfnisse der einzelnen Torwarts eingeht. Übrigens die Zeiten, wo die dicksten und langsamsten ins Tor gehen, weil sie sich nicht bewegen, sind auch schon lange vorbei. Der ehemalige Weltklasse Handball-Torhüter Andreas Thiel hat schon vor Jahren gesagt: “Torhüter sollten die konditionsstärksten Spieler auf dem Feld sein”. Und aus eigener Erfahrung gebe ich ihm Recht!

Es gibt Spiele, da bist du von Anfang an gefordert und es gibt Spiele, die “dümpeln” so vor sich hin. Doch als Torwart musst du zu jeder Zeit im Spiel deine optimale Leistung abrufen können. Da hilft es wenig minutenlang (z.B. Handball) über das letzte Tor nachzudenken, wenn die gegnerische Mannschaft schon wieder im Angriff ist.

Die Folge ist häufig, dass der nächste Fehler kommt und man sich gnadenlos in eine gedankliche Negativ-Spirale manövriert. Wie so oft, sieht man Torhüter, die ihre Mitspieler anbrüllen und schlimmstenfalls beschimpfen oder das Tor schlimmstenfalls sich selbst “demolieren”. Viele begründen dies mit “Motivation”, doch näher betrachtet, verhindert genau dieses Verhalten eine konstruktive Veränderung der Situation.

Das soll nicht heißen, das man keine lautstarken Anweisungen an seine Mitspieler geben oder auch mal seinen Frust loswerden darf … Doch wie alles im Leben: “Die Mischung macht´s!” Im Rückblick auf meine Torwart-Laufbahn, waren die Spiele am besten, wo ich ruhig geblieben und klare Anweisungen gegeben habe. Ich hatte Selbstvertrauen in meine Abwehr und besonders in mein eigenes Können.

Dieses Selbstvertrauen zu vermitteln ist einer der Hauptaufgaben und Herausforderungen eines Torwarttrainers, denn gerade ein Torwart braucht eine hohe körperliche Präsenz auf dem Spielfeld. Oliver Kahn hat dies par exellance immer wieder in der Fußball-Bundesliga unter Beweis gestellt …

Als Torwart muss ich lernen, dass im Wettkampf immer der nächste Ball “der Wichtigste” ist! Hierfür braucht der Torwart eine solide technische und taktische Ausbildung inkl. einer guten Kondition. Auf dieser Basis baut man dann Stück für Stück das Selbstvertrauen auf. Denn Können gibt Sicherheit und Sicherheit vermittelt SELBST – VERTRAUEN.

Let´s keep!

PS: Wir unterstützen euch gerne dabei!  www.talenschmiede.info

Spiegelein an der WandDu hast ein gutes Spiel gemacht und denkst … “Super! Jetzt habe ich es endlich begriffen! Endlich die Dinge umgesetzt, die tausend Mal trainiert und angesprochen wurden …!” Doch im nächsten Match ist alles wieder wie vorher!

Du grübelst und zweifelst, stellst dich in Frage, um danach das Gefühl zu haben, immer wieder von vorne beginnen zu müssen! Begnadet sind daher die Menschen, die unbeirrbar ihre persönliche Berufung gefunden haben, darin “aufgehen” und diesen Weg zum Ziel konsequent gehen.

Was bleibt uns letztendlich übrig? Es ist die immerwährende Auseinandersetzung mit der Umsetzung von Technik, Taktik und mentaler Stärke, die uns vor den eigenen Spiegel treibt und wo wir jedes Mal die Wahl haben hinein zu blicken oder bewusst wegzusehen.

Dieser Spiegel ist ein Potpourri von Zweifeln, Ängsten, unterschiedlichen Motiven geprägt von der eigenen Motivation und vielem mehr … Wer besser werden will, muss sich diesem Spiegel immer wieder stellen und wird viele Mal Dinge entdecken, die weniger prickelnd für einen selber sind.

Dazu gehört eine gehörige Portion Mut, sich selber eingestehen zu müssen, dass man seine individuellen Schwächen zwar erkennt, jedoch selten weiß, wie man damit umgehen soll. Man steht vor dem Tor der Veränderung, hat den vermeintlichen Schlüssel in der Hand, traut sich aber nicht aufzuschließen.

Denn jede neue Tür ist wieder ein Neubeginn der Veränderung beinhaltet und Veränderung bedeutet Anstrengung und möglicherweise die Überwindung der eigenen “Glaubenssätze”. Beispiele hierfür gibt es viele …

  • Ein Torwart, der trotz guten und ständigen Trainings immer wieder Bälle von außen bekommt
  • Ein Golfer, der trotz guter Technik am Druck im Turnier scheitert
  • Ein Fußballer, der alleine vor dem Tor daneben schießt
  • Ein Volleyballer, der den entscheidenden Ball ins Aus schmettert
  • Und, und, und …

Im Sport gehört das Scheitern zum Programm! Nur wer scheitert, lernt mit wechselnden Situationen umzugehen, um irgendwann auf “alles souverän” reagieren zu können. Einzig und allein der Umgang mit dem Scheitern gibt die Richtung vor.

Trauen wir uns in den Spiegel zu sehen und konsequent nach Lösungen zu suchen oder verharren wir in der Problemsituation und LEIDEN darunter. Sicherlich kann man aus jeder Mücke einen Elefanten machen und in bestimmten Situationen ist es auch einfach mal gut es laufen zu lassen …  Doch um dies bewusst entscheiden zu können, sollte ich verschiedene Handlungsweise ausprobiert haben, um bewusst mein Verhalten daran anzupassen.

Ein wichtiger Punkt ist häufig das Umfeld. Du fängst an Dinge in Frage zu stellen, die dir persönlich wichtig sind und schon “eckst” du an, weil Veränderungen nicht in das Bild von anderen passen. Jetzt bist du schon mit deinen eigenen Zweifeln beschäftigt, nun darfst dich auch noch mit den “Zweifeln der Anderen” auseinandersetzen.

Wem wundert es daher, das viele Sportler lieber in der “Problemsituation” bleiben, als das sie sich auf den Weg der “Erneuerung” begeben. Es wäre nun einfach zu schreiben: “Mensch, dann nimm dir doch einen Coach!” Stimmt, das wäre eine gute Möglichkeit “positiv begleitet” in den persönlichen Spiegel zu sehen.

Doch möchte ich überhaupt einen “Fremden” mir in den Spiegel gucken lassen? Vielleicht sieht der sogar mehr, als ich jemals sehen möchte? Letztendlich ist alles Betrachtungsweise … Man kann auch positive Dinge im eigenen Spiegel entdecken, die ich vorher nicht gesehen habe und vielleicht findet ich weitere Schlüssel für tolle Türen mit neuen AusBlicken.

Was wir letztendlich sehen und entdecken hängt immer von unserer eigenen Wahrnehmung ab. Das Leben ist nun mal Veränderung, egal ob im Job, in Beziehungen oder im Sport. Einzig und allein der Umgang mit unserem Spiegelbild entscheidet, ob wir auf Dauer unsere Wünsche und Ziele erreichen … Und dies ist ein lebenslanger Prozess!

Und das tolle an diesem Prozess ist?! Das wir tagtäglich entscheiden können, was und wie wir etwas tun können. Mut ist hier “nur” die bewusste Entscheidung den Schlüssel ins Schloss zu stecken und auch wirklich umzudrehen und die Tür aufzumachen …

Ich wünsche Dir einen tollen und entspannten 1. Advent!

Let´s MUT!

Treffsicherheit mit Sport Mental Training programmierenEin Treffer kommt selten allein! Wie oft haben wir als Zuschauer, Trainer oder Sportler erlebt, dass sogenannte 100%ige Chancen vor dem Tor vergeben wurden? Ein aktuelles Beispiel hierfür ist wohl Marion Gomez. Über Monate hinweg klare Chancen vergeben und nun trifft er fast im jeden Spiel wieder …

Was ist passiert? Keine Ahnung, vielleicht hat er ja einen Sport Mental Coach oder glaubt wieder an sein Können. Der Glaube –wie wir alle ja wissen – kann Berge versetzen. Jedoch gerade bei Ballsportarten mit einem Torwart ist  es wichtig die Gedanken vor dem Wurf oder Schuss klar zu definieren.

Jetzt werden vielleicht einige Leser denken … “Was soll das! Ich als Spieler will Tore machen!” Das ist sicherlich die richtige Einstellung  jedoch was genau denkt man bevor man wirft oder schießt?

  • Nur nicht den Torwart treffen …
  • Ich muss am Torwart vorbei zielen …
  • Hoffentlich bewegt sich der Torwart ins andere Eck …
  • Ich brauche nur noch am Torwart “vorbeischussern”, dann ist er drin …
  • Ich ziele oben rechts ins Eck, egal was kommt …
  • Ich treffe ins Tor, der Torwart ist mir egal …
  • Und, und, und …

Mittlerweile wissen wir ja alle, dass unser Unterbewusstsein das Wort NICHT nicht erkennt. Demzufolge würde das Unterbewusstsein, den ersten Satz mit “Nur den Torwart treffen …” interpretieren. Spannend oder? Wenn jemand also in vielen “NICHT-Sätzen” denkt, dann kann ihm das Unterbewusstsein zu einem ganz anderen Ergebnis führen.

Ebenso gilt dies für Trainer, die ihre Mannschaft mit vielen “NICHT-Sätzen” coachen:

  • Ihr dürft nicht quer spielen …
  • Ihr sollt ihn nicht werfen lassen …
  • Geht nicht nach vorne im Block …
  • Grätsch deinen Gegenspieler nicht ab …
  • Und, und, und …

Sicherlich fallen dir noch viele andere Beispiele hierfür ein. Wenn man sich einmal bewusst damit auseinandersetzt, dann braucht man sich nicht wundern, dass die eigentliche Botschaft falsch ankommt. Sicherlich sind für den Erfolg mehrere Faktoren wichtig, wie z.B. persönliche Einstellung, Talent, Ehrgeiz, Stressbewältigung, Umgang mit Niederlagen, usw.

Im konkreten Fall Spieler “gegen” Torwart kann mentales Training Wunder bewirken. Eine von vielen Möglichkeiten wäre das mentale Torwurf -/ Torschuss-Training, d.h. der Spieler stellt sich immer wieder bewusst den TREFFER im Tor vor und verstärkt dies mit einem Wort (z.B. Treffer, Plong, usw.) oder einem Geräusch (z.B. Torjubel, Ball schlägt im Netz ein, usw.). Super, wäre natürlich beides, Wort und Geräusch.

Wenn man diese “Trefferpunkte” inkl. Selbstvertrauen mental täglich über einen Zeitraum von ca. 30 Tagen übt, so schafft man die Basis für einen anderen Fokus. Dieser neue Fokus ist auf das Ziel “TREFFER – Erfolg” gerichtet, weniger auf den gegnerischen Torwart, d.h. ich als Spieler konzentriere mich auf meine Stärken und Möglichkeiten. Dadurch werde ich flexibler und unabhängig von äußeren Umständen … Klingt gut, oder?! Denn wir alle kennen dieses Gefühl … “Wenn ich jetzt das Tor treffe, dann gewinnen wir!”

Let´s TREFFER …

PS: Übrigens, das kann man auch schnell mit wingwave® machen.

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