Artikel-Schlagworte: „Verantwortung“

Bild www.wundermanufaktur.de * Artikel Glückspunkt: Wundermanufaktur in NürnbergManchmal gibt es Dinge zum Staunen und Wundern… Egal im Sport oder sonst wo auf dieser Welt! Wundern kann man sich positiv wie negativ und häufig bleibt dabei ein sogenanntes “Fragezeichen im Kopf” zurück.

Doch genau dieses “Wundern und Staunen” brauchen wir, um über Situationen immer wieder neu nachdenken zu können. Und mal ehrlich… Wer immer wieder die gleichen Dinge tut und das gleiche Verhalten an den Tag legt, braucht sich nicht “wundern”, wenn er immer wieder die gleichen Ergebnisse erzielt und die gleichen Reaktionen bekommt.

Ergo “WUNDERN” wirbelt unser Denken durcheinander und sorgt dafür, dass wir im Kopf flexibel bleiben. Doch “positives wundern” kann noch mehr, insbesondere wenn Spaß und Humor dabei ist… Es entspannt! Was liegt also näher sich einen Besuch in der Wundermanufaktur (www.wundermanufaktur.de) zu gönnen?

Ich gebe zu, ich war skeptisch! Weil ich kein Anhänger der klassischen Zauberei bin. Mir war das immer zu viel Show eine Frau zu zersägen oder einen Elefanten verschwinden zu lassen. Doch das konnte ich wohl kaum in einem kleinen Hinterhof-Theater erwarten… Oder vielleicht doch?

Demnach war ich überrascht, dass ich wirklich in ein kleines Theater kam und auch noch persönlich vom Zauberer Stephan Kirschbaum begrüßt wurde. Und dann nahm der Abend seinen Lauf und wir alle wurden im wahrsten Sinne “bezaubert”. Nicht umsonst lautet das Motto der Wundermanufaktur “Zauber.Theater.Erlebnis”!

Sofern man sich selbst darauf einlässt, erlebt man einen kurzweiligen Abend mit viel Zauberei und Illusionen, wo man noch Tage danach darüber rätselt: “Verdammt, wie hat er das nur gemacht?!” Hinzukommt ein Theater, das mit viel Liebe zum Detail eingerichtet wurde und man immer wieder neue interessante Dinge zum Staunen entdeckt.

Wir wären gerne länger geblieben und hätten das eine oder andere Gläschen Prosecco mehr getrunken, wären da nicht die Heimfahrt und der nächste Arbeitstag gewesen. Und seit dem geistert mir auch immer das Gedicht “Stufen von Herrmann Hesse” durch den Kopf:

Und jedem Anfang wohnt ein Zauber inne,
der uns beschützt und der uns hilft zu leben.
Wir sollen heiter Raum um Raum durchschreiten,
an keinem wie an einer Heimat hängen,
der Weltgeist will nicht fesseln uns und engen,
er will uns Stuf’ um Stufe heben, weiten!
Kaum sind wir heimisch einem Lebenskreise
und traulich eingewohnt,
so droht Erschlaffen!
Nur wer bereit zu Aufbruch ist und Reise,
mag lähmender Gewöhnung sich entraffen.

Es wird Zeit endlich sich wieder zu “wundern”! Die Wundermanufaktur ist hierzu ein guter Anfang… Ich wünsche Euch viel Spaß dabei!

Wundermanufaktur
www.wundermanufaktur.de
Fürther Straße 22
90429 Nürnberg

Bild commov.de * Artikel Wie nett bist Du?“Ich habe nie behauptet, dass ich nett bin…”
Dieser Spruch ist mittlerweile ein Motto von mir geworden! Wer viel im Sport unterwegs ist, stößt immer wieder an eigene und auch an Grenzen anderer Mitmenschen. Im Laufe meines Engagement habe ich sooft gehört: “Das geht nicht! Das haben wir noch nie gemacht! Das können wir so nicht machen! Und auch ein schöner Satz… Wenn wir was ändern, wissen wir ja nicht, was danach kommt, es könnte doch auch schlechter werden!”

Nichts ist auf Dauer frustrierender als Menschen, die in ihrem jahrelangen Denken verharren und dadurch Veränderung und Fortschritt verhindern. Wer demnach erfolgreich sein möchte, egal ob im Verein oder Beruf, um andere für seine Belange zu gewinnen, benötigt eine Vielzahl von Eigenschaften.

Allen voran strategisches Denken, Diplomatie, Kompromissbereitschaft, Durchhaltevermögen und lösungsorientiertes Handeln. Eigentlich ganz normale Eigenschaften, die in jedem “erfolgreichen Team” erlebt und gelebt werden. Doch ERFOLG definiert bekanntlich jeder anders…

Während einige Erfolg mit dem Gewinn einer Meisterschaft in Verbindung bringen, ist für andere schon Erfolg, wenn der Zustand so bleibt wie er ist und nicht schlechter wird. Wie alles im Leben… Ist es eine Frage der Betrachtung! So wird in vielen Vereinen, Verbänden, Firmen lieber auf “Nummer sicher” gegangen und das “Leiden” als selbstverständlich angesehen, als das man sich wirklich um eine Lösung bemüht.

Veränderung ist anstrengend, insbesondere wenn man mit seiner Meinung und Lösung alleine “dasteht” und für seine Belange im Fokus der Kritiker und Lösungsverhinderer steht und dafür zuweilen auch persönlich angegriffen wird. Will und kann man dies für sein Ziel “ertragen und auch aushalten”?

Wer – im übertragenen Sinn – die Welt erobern möchte, muss Gegenwind in Kauf nehmen! Denn wer nur “mitsegelt” kann nie die Richtung bestimmen und muss immer nur das machen, was der da “Vorne” vorgibt! Demnach entscheidet jeder für sich selbst, jeden Tag aufs Neue, ob man seine Meinung vertritt und für sich SELBST und sein Ziel kämpft oder ob man kapituliert und sich anderen unterordnet.

Ein Beispiel von vielen sind Meetings und Sitzungen… Schon allein das Wort “Sitzung” könnte die Situation treffend beschreiben. Es werden Probleme “ausgesessen”! Wir alle haben schon solche Momente erlebt, wo über Themen heiß diskutiert wird, doch wenn es dann öffentlich zur Sprache kommt, haben plötzlich viele wieder ihre Meinung vergessen…

Wer seine Meinung vertritt und Haltung annimmt, ist immer angreifbar und letztendlich entscheidet jeder für sich selbst, wie er sein Leben gestalten möchte. Doch bis jetzt habe ich “noch” keinen Menschen kennengelernt, der mit “destruktiven Handeln” sich und sein Umfeld VERÄNDERT hat?!

Und wie nett bist DU?!

Bild commov.de * Artikel Grenzenloses Denken im KopfWorte und Sätze, die einen ein ganzes Leben lang begleiten… Wer kennt sie nicht?! Die letzten Tage kommt mir solch ein Satz immer in den Sinn, der da lautet: “Was wollen wir denn in der Bezirksoberliga?!”

Dieser Satz fiel auf einer Geburtstagsfeier meiner damaligen Handball-Mannschaft Ende der Neunziger (lang lang ist es her) zu später Stunde und sorgte für hitzige Diskussionen. Damals hatten wir gute Chance vorne um den Aufstieg in die Bezirksoberliga mitzuspielen.

Als ehrgeizige Sportlerin konnte ich diese Aussage in keinster Weise nachvollziehen und war fassungslos. Gottseidank hatte ich damals einige Mitstreiterinnen, die ähnlicher Meinung waren wie ich. Wir stiegen dann tatsächlich in die höhere Spielklasse auf und das “Schicksal” nahm seinen Lauf, so dass wir mit einem veränderten Team im Jahr 2005 sogar den Aufstieg in die Bayernliga schafften.

Rückblickend hat mich dieser Satz all die Jahre meiner aktiven sportlichen Laufbahn begleitet. Weniger inhaltlich, sondern als Motivation für mein Ziel alles erdenklich zu tun und vor allem “GROß zu denken”. Es gab viele Situationen, wo ich gedanklich am “Abgrund” stand und viele Menschen in meinem Umfeld, meine Ideen und Visionen “klein” geredet haben. Doch der Erfolg gab und gibt mir immer wieder Recht!

Am Anfang steht immer eine Idee, ein Gedanke, ein Wunsch, ein Ziel… Wenn hierfür die Motivation groß genug ist alles dafür zu tun, dann steht dem Erfolg wenig entgegen. Doch eines sollte man haben! Zeit, Geduld, ein bisschen Talent und die Gelassenheit “loszulassen”.

Ziele sollte man daher in einer Schatzkiste aufbewahren, die man gedanklich immer bei sich trägt. Und wenn sich eine Chance ergibt, seinem Ziel ein bisschen näher zu kommen, muss man diese auch konsequent nutzen. Das kann zuweilen Jahre dauern, denn nicht jeder Wunsch von heute, kann sofort erfüllt werden.

Und Wünsche und Ziele ändern sich im Laufe der Zeit und manchmal muss man sich auch von ihnen verabschieden. Doch wenn man selbst an sich und an sein Ziel glaubt ist alles machbar, egal was andere über einen denken und sagen. Wer daher glaubt “nur” Bezirksliga anstatt Bayernliga spielen zu können, wird das auch mit großer Wahrscheinlichkeit tun.

Grenzen erleben wir tagtäglich in unserem Umfeld und jeder kämpft mit seinen Ängsten und Blockaden, daher brauchen wir “grenzenlose Denken” im Kopf. Damit können wir zu neuen Ufern aufbrechen und uns persönlich immer weiterentwickeln.

Und wie grenzenlos denkst DU?

Bild ullstein taschenbuch * commov-Tipp: Ich arbeite in einem Irrenhaus von Martin WehrleIch bekam das Buch vor einiger Zeit geschenkt… “Ein Schelm, wer nun Böses denkt!” :-)

Als Arbeitnehmer ist man dieser Situation möglicherweise tagtäglich ausgesetzt und die Erzählungen mancher Bekannten und Freunde verbessern leider nicht das Bild vieler Firmen. Wer sich noch ehrenamtlich in seiner Freizeit in einem Verein engagiert, der kann sicherlich auch viele Anekdoten erzählen, denn so mancher Verein ist einem “Irrenhaus” gleichzusetzen.

Ist uns die Führungsqualität abhandengekommen? Ja und nein! Der Anspruch der Gesellschaft hat sich verändert und somit auch die Art und Weise von “Führung”. Hinzukommt, dass viele Menschen in Führungspositionen logischerweise auch Verantwortung in hiesigen Vereinen übernehmen. Folglich ist der Stil ähnlich, sprich Firma und Verein wird “gleichgesetzt”.

Doch wer will heutzutage, wenn er schon etwas freiwillig tut, auch noch so behandelt werden, wie möglicherweise in seiner Firma? Viele Vereine haben mittlerweile erhebliche Schwierigkeiten die Ehrenämter zu besetzen. Meistens sind deshalb Führungspositionen auf Jahre “vergeben” und häufig findet man keine Nachfolger mehr. Denn wer will sich das schon antun?!

Deshalb müssen wir in den Vereinen umdenken! Es ist TEAMWORK angesagt, doch auch das will gelernt sein. Wer sich deshalb neu ausrichten muss und möchte, dem sei dieses Buch wärmstens zu empfehlen! Ein “Ratgeber” wie man viele Fehler vermeiden kann und vor allem der Hinweis für sich selbst: “In welchem Irrenhaus befinde ich mich gerade selbst!”.

Ich arbeite in einem Irrenhaus
Vom ganz normalen Büroalltag
von Martin Wehrle
Verlag: Econ (2011)
ISBN: 978-3-430-20097-4
Preis: 14,99 €

PS: Vielen Dank für die freundliche Genehmigung von Martin Wehrle. :-)

Detailinformationen von SEKO Fachbuchversand:
In  deutschen Betrieben herrschen haarsträubende Zustände – ob in mittelständischen Unternehmen oder großen Konzernen, die zunehmend zu geschlossenen Anstalten mutieren. Tyrannische Chefs pflegen ihre Marotten. Statt über Sachfragen zu diskutieren, werden in endlosen Meetings Machtkämpfe ausgefochten. Absurde Arbeitsabläufe sind fast schon die Regel.

Der renommierte Karrierecoach Martin Wehrle liefert einen schonungslosen Bericht aus dem Katastrophengebiet Büro. Anhand eines Tests kann der Leser herausfinden, wie sehr der Wahnsinn in seiner Firma das Zepter schwingt. Wehrle gibt zudem anschauliche Tipps, wie Sie den Bürowahnsinn überleben und irren Arbeitgebern durch ein Frühwarnsystem aus dem Weg gehen. Ein Buch für alle, die Tag für Tag wahnwitzige Arbeitsbedingungen zu ertragen haben.

Tolle Bücher und noch mehr von www.seko-online.de

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Bild commov.de * Artikel sauber und intaktMal angenommen, ihr kommt in eine Halle oder auf einen Fußballplatz, wo es dreckig ist, der Müll überall rumliegt und die Sportanlage teilweise demoliert ist… Wie würdet ihr euch fühlen? Würde das “abgewrackte” Umfeld eure Leistung beeinflussen? Viele Sportler würden sicherlich behaupten “nö”, denn es geht ja ausschließlich um den Wettkampf.

Doch mal ehrlich! Wohl würde man sich nicht fühlen, oder? Anfänglich würde man sich sicherlich über den Zustand der Sportanlage aufregen und sich wundern, wie man so etwas zulassen kann. “Ist denn keiner da, der aufräumt und die kaputten Sachen repariert?” In vielen Vereinen ja, doch wieso muss erst immer etwas kaputt gehen?

Schon einmal von der Broken-Windows-Theorie (http://de.wikipedia.org/wiki/Broken-Windows-Theorie) gehört? Dieses Konzept wurde in Amerika entwickelt und handelt z.B. von einem zerbrochenen Fenster in einem leerstehenden Haus, das später zu völliger Verwahrlosung führen kann… (siehe Wikipedia).

Was hat das nun mit unseren Sportstätten zu tun, das sind doch keine Fabrikhallen! Viel, denn wir ALLE sind in einem Sportverein für unsere Anlagen verantwortlich. Nicht nur der zuständige Hausmeister! Wer seine Fußballschuhe in der Kabine ausklopft und Dreck hinterlässt, setzt ein Zeichen für andere, die gedankenlos mitmachen.

Wer Dinge kaputt macht (kann immer mal vorkommen), aber nicht dafür sorgt, dass diese repariert werden, öffnet Tür und Tor für andere Beschädigungen. Viele machen dies sicherlich nicht mit Absicht, doch häufig aus Gedankenlosigkeit und vor allem durch schlechte Vorbilder. Und das beginnt bereits im Kinder- und Jugendtraining.

Wenn Eltern, Betreuer, Trainer immer den Kindern “hinterher räumen”, wo sollen die Kids die Verantwortung für Sauberkeit und Wertschätzung von Sportanlagen kennenlernen? Wenn Erwachsene ihre Tape-Reste, Taschentücher, Trinkflaschen einfach liegen lassen, wieso sollen die nächsten Mannschaften aufräumen?

Egal wo, im Geräteraum, in den Kabinen, auf dem Sportplatz, in der Halle, usw. wenn einer anfängt seinen Unrat – in welcher Form auf immer – zu hinterlassen, machen alle anderen mit. Daher ist jeder Verantwortliche in einem Verein dafür zuständig, dass seine Sportler die Sportanlagen so hinterlässt, wie er sie selbst gerne vorfinden möchte. Nämlich sauber und intakt!

Ist doch logisch, werden viele sagen. Nein, das ist leider nicht logisch! Im Gegenteil, man hat das Gefühl, das die “Moral” hinsichtlich dessen immer schlechter wird. Und was noch schlimmer ist… Gespräche, Mahnungen, Verbote sind sprichwörtlich für die Katz! Daher ist es enorm wichtig als gutes Beispiel voran zu gehen und dies immer wieder anzusprechen.

Und wie hegst und pflegst du deine Sportanlagen?

PS: Das gilt im Alltag, im Büro, zu Hause, sprich überall…

Bild www.barbara-kraske.de * Artikel Golf-Tagebuch: Wie du spielst GolfWiiiie du spielst Golf? Das ist doch was für alte Leute… Wir oft musste ich mir diesen Satz anhören?! Am Anfang habe ich versucht mich irgendwie zu rechtfertigen und schwärmte von der ewigen Aufgabe und dem Erlebnis in der Natur. Doch mittlerweile lächle ich “milde” und meine: “Jedem das Seine!”

Anscheinend vermittelt Golfen bei vielen Leuten immer noch den Anschein, dass man dafür reich und elitär sein muss. Und was immer so war, muss folglich auch immer so bleiben! Sicherlich mag es Golfclubs geben, die diesem Klischee gerecht werden, doch ebenso gibt es auch andere Möglichkeiten entspannt Golf zu spielen.

Sei es in einem sportlich ambitioniertem Golfclub (z.B. Jura Golf Golf e.V. Hilzhofen) oder man tritt dem VcG (Vereinigung clubfreier Golfspieler im DGV e. V.) bei. Wer Golf spielen möchte hat viele Möglichkeiten dies auch in seinem Budgetrahmen zu tun. Abgesehen vom Klischee ist jedoch die Frage: “Wieso überhaupt Golf?”

Ich habe einige Golfer (natürlich auch Golferinnen) kennenlernen dürfen, die in ihrem Sportler-Leben schon einiges erlebt und gemacht haben. Handballer, Fußballer, Tennisspieler, Skifahrer, Volleyballer usw. Für all diese Sportler ist es viel wichtiger, wie treffe ich den Ball am besten und wie verbessere ich mein Handicap, als welches teure Auto vor dem Clubhaus steht. Es ist die Aufgabe, was reizt!

Wer seinen Sport aus der Sicht von Klischees ausübt, der wird auf Dauer wenig glücklich damit werden. Denn selbst mit teuren Schläger kann man schlecht Golf spielen, und teure Laufschuhe laufen einen Marathon auch nicht von alleine. Einzig und allein Talent und die eigene Motivation ist ein Ausschlusskriterium für einen Sport.

Und das ist ganz einfach! Gefällt mir oder gefällt mir eben nicht. Wer seine Vorurteile mit Klischees begründet ohne es selbst jemals ausprobiert hat, bleibt letztendlich am eigenen Horizont hängen und vermeidet dadurch neue interessante Erfahrungen und Erlebnisse. Egal ob man schwimmt, golft, Fahrrad fährt, man tut etwas und muss sich immer wieder neuen Situationen stellen.

Diese Herausforderungen und die damit nötige geistige Flexibilität sorgen dafür, dass wir “jung” im Kopf bleiben. Und brauchen wir diese Frische nicht tagtäglich um im Alltagskampf überleben zu können? Was gibt es daher schöneres als ein Hobby zu haben, das einem Spaß und Freude bereitet, egal was es ist?

Golfen verbindet daher viele positive Eigenschaften, so z.B. soziales Miteinander, immer wieder veränderte Situationen und die Möglichkeit bis ins “hohe Alter” spielen zu können. Übrigens ich kenne Golfer und Golferinnen über 70 Jahre, da kann so manch “Junger” einpacken. Wer also Klischees bedient, sollte vielleicht erst einmal über sich selbst nachdenken, bevor er andere für ihren Sport “verurteilt”.

Und welche Klischee bedienst DU?

Deal or No Deal so hieß eine Spielshow im Fernsehen und dieser Satz beschäftigt mich seit Tagen. Wieso? Weil mich das neue Buch von Hermann Scherer “Schatzfinder” wieder einmal zum Nachdenken anregt. Was hat das nun mit den Deals zu tun?

Lt. Hermann Scherer ist unser Leben tagtäglich von sogenannten Deals geprägt. Ich schaue Fernsehen und gebe dafür meine Zeit, das ist mein Deal. Ich miete eine Wohnung und gebe mein Geld, das ist mein Deal. Ich bin unglücklich in einer Beziehung, möchte aber nicht allein sein, das ist mein Deal. Ich trainiere um Erfolg zu haben, dafür habe ich weniger Zeit für meine Freunde, das ist mein Deal.

Alles im Leben ist letztendlich ein Deal, ich muss investieren, um mein Ziel zu erreichen. Die Frage ist nur: “Ist es ein guter oder schlechter Deal für mich?” Wir neigen dazu viel zu viele schlechte Deals zu machen, uns täglich darüber aufzuregen und dennoch nichts daran zu ändern.

Wenn man sein Leben aus dieser Deal-Perspektive, da kann man schon einmal zum Nachdenken kommen, oder? Wer solche und viele andere interessante Denkanstöße für sein Leben und sein Tun möchte, der sollte dieses Buch unbedingt lesen! Es lohnt sich seinen persönliche Schatz (wie auch immer dieser aussieht) zu finden…

Schatzfinder
Warum manche das Leben ihrer Träume suchen – und andere es längst leben
von Hermann Scherer
Verlag: Campus Verlag
ISBN: 978-3-593-39831-0
Preis: 19,99 €

PS: Vielen Dank für die freundliche Genehmigung von Hermann Scherer. :-)

Detailinformationen von SEKO Fachbuchversand:
Werden Sie zum Schatzfinder
Vielleicht sind Sie viel besser, als Sie denken. Vielleicht schlummern ungeahnte Schätze und Talente in Ihnen. Vielleicht sollten Sie einfach mal dieses Buch lesen, um es herauszufinden. Hermann Scherer zeigt Ihnen, wie Sie sich aus festgefahrenen Strukturen lösen und mehr aus Ihrem Leben machen. Es ist ganz einfach: Seien Sie anders als der Durchschnitt.

Werden Sie Regelbrecher und geben Sie Ihrem Leben wieder mehr Lebendigkeit. Machen Sie gute Deals und tauschen Sie dabei das Wertvollste, was Sie haben: Ihre Zeit. Entwickeln Sie eine konkrete Vorstellung von sich in der Zukunft. Zum Beispiel so: Stellen Sie sich vor, Sie sitzen in einem gemütlichen Sessel und lesen. Es ist das Buch “Schatzfinder” von Hermann Scherer. Sie lächeln.

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PS: Auch LESENSWERT… Glückskinder von Hermann Scherer

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