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Sport Mental Training & Coaching Hier bloggt Sabine Huppert … « Spüre die Schwingungen commov-Tipp: Genie oder Spinner von Jürgen SchaeferBücher sind wie Freunde, sie können einen inspirieren, so manches Mal trösten oder einfach den eigenen Horizont erweitern. Gute Freunde helfen einem die Perspektive zu wechseln und in der einen oder anderen Situation auch seinen eigenen Standpunkt zu überdenken oder beharrlich zu vertreten.

Häufig findet man ein gutes Buch über eine Empfehlung, einer positiven Buchrezension oder über einen Artikel. So erging es mir mit dem Buch “Genie oder Spinner” von Jürgen Schaefer. Entdeckt habe ich dieses Buch in der GEO-Ausgabe 02/2012 “Der Wert falscher Entscheidungen: Aus Fehlern lernen”.

Ist dieser Artikel schon lesenswert, so machte mich der Untertitel von “Genie oder Spinner – Sind wir offen für Neues?” neugierig. Und was soll ich sagen?! Selten hat mir ein Autor so aus dem Herzen gesprochen, wie Jürgen Schaefer. Die Treffsicherheit seiner Aussagen, wird sicherlich dadurch begünstigt, dass ich schon immer “quer gedacht” und mir dadurch nicht nur Freunde gemacht habe.

Jürgen Schaefer bringt die Themen von “Querdenkern” auf dem Punkt, dass ich mich in manchen Situationen wiedererkenne oder staunend vor dem Buch sitze und erschreckender Weise feststellen muss, dass wir uns lieber der “Meinungsmasse” anschließen, als dass wir den Dingen wirklich auf dem Grund gehen.

Ich zitiere aus dem Buch “Genie oder Spinner” von Jürgen Schaefer, Seite 69:
… Wir streben nach Fortschritt und sehen doch nur ungern ein, dass wir uns dafür immer wieder von sicher geglaubten Wahrheiten trennen müssen …

Wer immer wieder mit konstruktiven Vorschlägen bei anderen Menschen scheitert, sollte unbedingt dieses Buch lesen. Es macht Mut an seinen eigenen Gedanken und Ideen festzuhalten, sich Mitstreiter zu suchen und seine Meinung beharrlich zu vertreten.

Genie oder Spinner
Sind wir offen für Neues?
von Jürgen Schäfer
Verlag: DuMont Buchverlag
ISBN: 978-3-8321-9627-1
Preis: 19,99 €

PS: Vielen Dank für die freundliche Genehmigung von Jürgen Schaefer. :-)

Detailinformationen von SEKO Fachbuchversand:
Warum tun wir uns so schwer mit Gedanken, die irgendwie “anders” sind? Wie kommt das Neue in die Welt? Durch jemanden, der etwas völlig Verrücktes denkt: Dass wir durchs Weltall um die Sonne rasen. Dass man in die eine Richtung lossegeln und aus der anderen Richtung wieder zurückkommen kann. Dass der Mensch mal ein Affe war. Dass Zeit nicht immer gleich vergeht. Als diese Ideen entstanden, waren es Hirngespinste von Verrückten. Jürgen Schaefer erzählt, warum die Welt ohne Querdenker eine andere wäre. Wie erkennt man eine geniale Idee? Was ist nötig, damit sich eine Idee durchsetzt?

Jürgen Schaefer zeigt, wie wir alle querdenken und damit “kleine Revolutionen” in unserer Lebenswelt auslösen können: im Job, im Umgang mit Freunden, dem Partner, den Kindern (die ja bekanntlich die größten Querdenker überhaupt sind), in unserer Suche nach Glück.

“Einem genialen Gedanken zu folgen erfordert Mut: Es ist, wie auf einen fahrenden Zug aufzuspringen, ohne zu wissen, wohin er fährt. Nach Stockholm? Oder nach Sibirien? Nobelpreis oder Verbannung?

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Bild commov.de * Spüre die SchwingungenEs gibt Momente im Leben, wo man sofort die “atmosphärische Störungen” in einem Raum spürt! Oder man beobachtet ein Spiel und erkennt sehr schnell, welche Mannschaft als Verlierer vom Platz geht. Woher wissen wir das?

Alle Lebewesen sind mit “Schwingungen” oder wie man es auch immer bezeichnen möchte, miteinander verbunden. Diese Empfindungen können positive bzw. negative Reaktionen in uns auslösen, anhand dessen wir darauf reagieren. Selten können wir im nach hinein dieses Gefühl beschreiben, wir haben einfach nur danach gehandelt …

  • Ich wusste sofort den 7m halte ich …
  • Ich hatte einfach eine große Standfestigkeit am Schießstand …
  • Wie waren in der Mannschaft wie gelähmt …
  • Bei dieser Aktion ist der Knoten geplatzt …
  • Bereits beim Schwung wusste ich, dass der Ball weit fliegt …

Fragt man erfolgreiche Sportler, so handeln sie nach ihrer Intuition. Und diese Intuition hat auch noch Methode, nämlich “Trainieren, trainieren, trainieren!” Und das über ca. 10.000 Stunden, verteilt über einen langen Zeitraum (ca. 10 Jahre) und das alles verbunden mit persönlichen Talent und guten Trainern.

Dann ist die Wahrscheinlichkeit sehr hoch, dass die sportlichen Handlungen weitgehend automatisiert sind und man größtenteils aus dem Unterbewusstsein handelt. Wer diesen Status erreicht hat, braucht sich keine Gedanken um die Technik machen, sondern kümmert sich vorwiegend um die Lösung der jeweiligen Situation.

Hinzu kommt, dass man bei einem regelmäßigen und dauerhaften Training sich selber sehr gut kennenlernt. Wer z.B. für einen Marathon mit einem Pulsmesser trainiert, kann nach einer gewissen Trainingszeit ohne Pulsuhr relativ genau seinen Puls bestimmen. Oder man erkennt sofort einen schlechten Bewegungsablauf bei sich selbst bereits im Ansatz.

Dies gilt jedoch nicht nur für sich persönlich selbst, sondern auch für den Teamsport. Wer seine Antennen auf “sensitiv” stellt, erkennt sofort, ob eine Mannschaft gut drauf ist oder nicht. Das merkt man meistens bereits in der Kabine … Bei Mannschaftssportarten ist dies noch spannender, denn hier können einzelne Spieler, die Mannschaftleistung bewusst – häufig unbewusst – beeinflussen.

Gerade hier zeigen sich die “atmosphärische Störungen” zwischen den Beteiligten am schnellsten. Ein falsches Wort untereinander oder eine misslungene Aktion kann ein Spiel komplett zum Kippen bringen. Natürlich gilt dies ebenso im Positiven, wo aufmunternde Worte “Tore schießen” können.

In jeder Mannschaft gilt die 33% Regel …

  • 33 % Spieler, die wollen
  • 33 % Spieler, die nicht wissen, ob sich wollen oder können
  • 33 % Spieler, die nicht wollen oder können

Je nach persönlicher Befindlichkeit ordnet sich jeder für seine Situation in diesen drei “Gruppen” ein und daraus ergibt sich dann eine “allgemeine Stimmungslage”. Sollten mehr als 50% ein gemeinsames Ziel verfolgen, ist die Erfolgschance höher als wenn 50% der Spieler nicht wissen, ob sie wollen oder es sich überhaupt zutrauen …

Sicherlich ist das sehr vereinfacht dargestellt, aber Menschen für ein gemeinsames Ziel zu begeistern, ist schon schwer genug! Es lohnt sich daher seine Antenne auszufahren und die Stimmungslage auch einmal auf der Emotionsebene zu erfassen, egal ob bei Einzelsportlern oder Teamplayern.

Let´s feel …

In den letzten Tagen wird mir wieder einmal bewusst, dass ich an dem Unverständnis meiner Mitmenschen zerschelle, die meine Begeisterung und Leidenschaft für tolle Themen und Dinge weniger teilen als ich. Und eigentlich, wenn ich so darüber nachdenke, war das schon immer so…

Ich stehe neuen Ideen, Technologien, Denkweisen schon immer offen gegenüber und bin häufig auch mutig genug, so manches auszuprobieren. Wenn man mich überzeugt hat, dann erzähle ich das voller Begeisterung auch gerne weiter. Doch mit dieser Begeisterung überfordere ich anscheinend so manchen Menschen in meiner Umgebung.

Durch meinen Blog und den Sport bin ich natürlich auch immer “gezwungen” nach neuen interessanten Themen zu suchen und darüber zu schreiben. Das bedeutet jedoch auch, Wissen von heute, kann morgen schon nicht mehr aktuell sein. Daher sind verlässliche Informationen immens wichtig für mich.

Wenn ich dann etwas Tolles gefunden habe, egal in welchem Bereich, erzähle ich das begeistert weiter und denke mir, dass müssten doch alle auch interessant und toll finden. Doch weit gefehlt, in vielen Fällen höre ich dann nur: “Klingt interessant, ist aber nix für mich!”, ohne überhaupt einen Gedanken daran verschwendet zu haben.

Wieso tun wir uns so schwer Gutes anzunehmen, weiterzuempfehlen und auszuprobieren? Dagegen erzählen wir negative Dinge sofort weiter und zerreißen uns die “Mäuler” darüber! Auf der einen Seite wollen wir die billigsten Angebote und besten Netzwerke in Anspruch nehmen, aber selber dafür tun, das wollen wir nicht.

So funktioniert aber leider eine Gemeinschaft nicht! Das Leben ist nun mal “ein Nehmen und Geben” und diese Erkenntnis ist wiederum auch schon alt. Wer interessante Informationen möchte, der sollte sich aktiv daran beteiligen, dass die Informationen auch interessant bleiben und weiterverbreitet werden.

Die Möglichkeiten hierzu sind im Internet so vielfältig, wie die Marmeladen-Auswahl im Supermarkt, sei es durch Verlinkung, Links teilen, Beiträge kommentieren, Beiträge selber schreiben, twittern, usw. Sicherlich ist es einfach einen Link oder Artikel mit “GEFÄLLT MIR” zu bewerten, doch was will ich auf Dauer damit zum Ausdruck bringen?

Letztendlich ist das “Agieren” im Netz mittlerweile auch eine Darstellung seiner eigenen Persönlichkeit, genauso wie ich jemanden persönlich kennenlerne. Wir reden alleweil von Datenschutz und “gläsernen Menschen”, vergessen aber dabei uns selbst angemessen im Netz zu präsentieren.

Sicherlich kann ich anonym oder als “graue Maus” mich durch das Internet bewegen, doch wo sind die Grenzen von Persönlichkeit und Manieren im Internet und Alltag? Wer für sich selbst Verantwortung übernimmt, der braucht sich auch nicht im Internet hinter Pseudonymen verstecken …

Wer etwas toll findet, der sollte dies auch kundtun, damit andere auch davon profitieren. Gutes und Schlechtes sollte sich die Waage halten und manchmal darf es auch mehr vom Guten sein. Wer sich offen und interessiert für neue Dinge zeigt, sich aktiv am Geschehen beteiligt, wird häufig viel positiver wahrgenommen.

Übrigens … Das gilt überall, sei es in der Mannschaft, im Sportverein, im Alltag, im Beruf …

Zeige DICH und erzähle Gutes weiter!

Hast du eine Berufung? Ich finde es bemerkenswert, wenn Menschen in einer Sache voll und ganz aufgehen und ihre Erfüllung finden. Für so manchen Mitmenschen ist dies nicht nachvollziehbar, denn eine Berufung hat häufig auch oft mit “Verzicht” zu tun.

Doch was heißt schon verzichten, wenn man auf der anderen Seite die Erfüllung findet? Die Suche nach der Glückseligkeit im Tun ist hier die Motivation. Im Sport nennt man das den “Flow”. Alles fließt, die ganze Konzentration ist genau auf diese Tätigkeit ausgerichtet. Die Welt “da draußen” ist mit dieser Tätigkeit ausgeblendet.

Das bedeutet Entspannung pur für die Seele, egal ob man Sport treibt, musiziert oder ein Bild malt. Und das Schöne daran ist, dass man den angenehmen Zustand jederzeit durch dieses Tun wieder herstellen kann. Man tritt sozusagen in eine andere Welt ein, deren Ursprung man eigentlich selbst ist.

Kurios, oder?! Doch viele Sportler vergessen diesen Zustand im Laufe der Jahre, gefüllt mit möglichen negativen Erfahrungen oder Misserfolge. Einzig und allein die Struktur und Disziplin lässt einen das Tun, was man eben tun muss, nämlich trainieren. Wer stellt sich hier schon die Frage …

  • Macht mir das Training Spaß?
  • Trainiere ist so, dass ich mich stetig verbessere?
  • Ist das Training effektiv?
  • Gehe ich mit einem guten Gefühl aus dem Training?
  • Macht mir überhaupt der Sport noch Spaß?
  • Gebe ich immer 100% Einsatz in jedem Training, in jedem Wettkampf?
  • Und, und, und …

Uns ist allen klar, wer Erfolg haben möchte, muss immer 100% Einsatz bringen, auch wenn es manchmal einfach nicht geht. Solche Tage gibt es auch und hier zählt allein schon die Erkenntnis, “Ich habe alles gegeben, mehr ging heute nicht!” Daher ist der Umgang mit sich selbst auf Dauer entscheidend.

Wer – als Sportler – seinen Erfolg / Misserfolg von äußerlichen Faktoren abhängig macht, der wird langfristig keinen Erfolg haben. Wer dagegen selbstkritisch und doch fehlerverzeihend sein eigenes Tun im Training und Wettkampf analysiert, wird sich dauerhaft verbessern und somit erfolgreicher sein.

Jeder Sportler weiß, dass die Leistung im Wettkampf der Gradmesser ist und über Erfolg und Misserfolg entscheidet. Beim Einzelsportler ist der Name in der Ergebnisliste Ausdruck über den Stand der momentanen Leistung. Als Mannschaftssportler dagegen sehe ich immer einen Team-Namen in der Tabelle.

Viele Sportler geben damit ihre eigene Verantwortung an das Team ab, d.h. das Team muss 100% geben, doch nicht ich …! Und genau dieses Denken unterscheidet erfolgreiche Mannschaften von weniger erfolgreichen Teams. Vor Ruhm und Ehre eines Teams stehen am Anfang immer die einzelnen Team-Mitglieder …

Einer für Alle – Alle für Einen!
Bist du Mitläufer oder Team-Mitglied?

Die Aussage “Leiden ist leichter als lösen” von Bert Hellinger kommt mir die letzten Tage immer wieder in den Sinn und beschäftigt mich im “Geiste”. Meistens haben solche Gedanken mit meinem Umfeld zu tun oder mit welcher Thematik ich mich gerade “konfrontiert” fühle …

Häufig sind solche Gedanken nur der Auslöser für eine Kette an neuen Überlegungen und Betrachtungsweisen, die letztendlich ganz andere Sichtweisen auf altbekannte Themen offenbaren. Manchmal sind es dann nicht nur Themen, sondern auch Menschen, die einer kritischen Zensur “unterworfen” werden.

Wer sich auf Dauer selbstkritisch mit seiner eigenen Persönlichkeit auseinandersetzt und konsequent weiter entwickelt, wird möglicherweise feststellen müssen, dass das Umfeld nicht immer positiv auf Veränderung reagiert. Und das betrifft alle Bereiche des Lebens, egal ob in Beziehung, Freundschaft, Sport oder Beruf!

Spätestens hier trennt sich die “Spreu vom Weizen”, d.h. der Erfolgreiche vom weniger Erfolgreichem. Wer einen Lebens-Traum und ein Ziel hat, muss diesen auch zielstrebig und beharrlich verfolgen. Egal welche Widerstände sich einem Entgegenstellen …

Und das ist wohl einer der größten Herausforderungen im Leben! Das Gefühl zu entwickeln, wer ist einem wohlgesonnen und wer tut nur so. Sicherlich hat jeder seine Gründe für sein Verhalten, doch so mancher Zeitgenosse argumentiert gerne unter dem Deckmäntelchen “Ich meine es doch nur gut für DICH!”

Können wir wirklich entscheiden, was für andere gut oder schlecht ist? Oder anders gefragt, kann mein Umfeld für mich entscheiden? NEIN und doch bewerten wir tagtäglich Entscheidungen anderer und / oder lassen uns von anderen beeinflussen und so manches Mal von unserem Lebens-Ziel abbringen.

So mancher rechtfertigt sich noch dafür, doch im Laufe der Zeit passt man sich dem allgemeinem Strom der Bequemlichkeit an und hört auf für sich selbst zu kämpfen. Eines Tages wacht man dann plötzlich mit den Gedanken auf “Ich wollte doch schon immer mal!” Frei nach dem Motto: “Heute beginnt der Rest deines Lebens!”

Video von youtube
Heute beginnt der Rest deines Lebens von Udo Jürgens (1998)


Und was wolltest DU schon immer tun?
Fang jetzt damit an!

Bild © ioannis kounadeas | think it about - Fotolia.com * commov-Artikel: Wenn du denkst, du denkst …Wenn du denkst, du denkst, dann denkst du nur, du denkst,
Ein Mädchen kann das nicht.
Schau mir in die Augen, und dann schau in mein Gesicht!
Wenn du denkst, du denkst, dann denkst du nur, du denkst,
Du hast ein leichtes Spiel.
Doch ich weiß, was ich will. Drum lach nur über mich,
Denn am Ende lache ich über dich!
gesungen von Juliane Werding / geschrieben von Gunther Gabriel | 1975

Dieses Lied war in den 70igern ein Klassiker und verfolgt mich in manchen Situationen immer noch … Weniger vom tatsächlichen Inhalt, sondern mehr vom Refrain

“Wenn du denkst, du denkst, dann denkst du nur, du denkst …”

Wir denken zwischen 60.000 – 80.000 Gedanken am Tag, manchmal mehr manchmal auch weniger. Häufiger denken wir auch gleich für die Menschen in unserem Umfeld mit und interpretieren Dinge hinein, die richtig sind, aber auch völlig falsch sein können.

Dieses Interpretieren ist in vielen Situationen wichtig und wird im Sport gerne als Talent mit “antizipieren” bezeichnet. Antizipation ist demnach die “Vorwegnahme oder Erwartung eines zukünftigen Verhaltens”, siehe Wikipedia. Im Sport ist daher “Antizipation” eine wichtige Eigenschaft.

Doch wo interpretieren wir Dinge, die sich im nach hinein als völlig falsch darstellen? Wir meinen zu wissen, was der Gegenüber mit seinen Aussagen und seinem Verhalten beabsichtigt hat, ohne es wirklich zu wissen. Häufig lassen wir diese Bewertung stehen, ohne uns zu vergewissern, ob diese stimmt …

Doch genau diese persönliche Bewertung über das Tun des anderen – sei es positiv wie negativ – kann unser Handeln entscheidend beeinflussen. Deshalb sollte man nicht nur denken, sondern viel öfters nachfragen, ob das Denken auch wirklich stimmt!

Heute nur gedacht oder auch nachgefragt?!

Video von youtube.com | ZDF Theater
Juliane Werding – Wenn du denkst du denkst dann denkst du nur du denkst

Bild © Andrey Kuzmin - Fotolia.com * Wie normal bist du?Was ist schon normal? Wer ist normal? Und wer legt dafür den Maßstab für diese Normalität fest? Ist es mit Tomaten reden normal? Wahrscheinlich nicht, oder?! Und doch werde ich nicht gleich ins Bezirkskrankenhaus eingeliefert, wenn ich das tue … Nein, es trägt eher zur allgemeinen Belustigung der Anwesenden bei.

Nun gut, jeder hat mehr oder weniger seinen eigenen Spleen und nicht jeder kann diesen gewinnbringend “verkaufen”. Und doch können gerade diese Spleene einen Menschen liebens- oder verachtenswert machen. Wie immer ist dies eine Frage der Betrachtung und vor allem der eigenen Erfahrungswerte.

Genau diese WERTE sorgen dafür in welche Schubladen wir unsere Erlebnisse stecken und wie wir in Zukunft handeln. Erlebnisse, die wir nur schwer zuordnen können oder auch nicht in unser Wertesystem passen, werden häufig als “unnormal” bewertet.

Höchstwahrscheinlich kann dies in gefährlichen Situationen hilfreich sein, doch im täglichen Leben können wir möglicherweise interessante und spannende Chancen verpassen. Vielleicht lohnt es sich daher, ab und zu sein Wertesystem zu überdenken und sich auch mit Menschen “abzugeben”, die man langweilig und doof findet.

So manches Mal wird man dadurch positiv überrascht und der eigene Horizont erweitert sich um eine weitere Schublade. Und damit die Welt ein bisschen offener und für uns selbst lebenswerter wird, benötigen wir viele, viele positive Schubladen. Wir reden so oft über Geld, vergessen jedoch häufig unsere eigenen Wertigkeiten.

Diese persönliche Wertigkeit ist gegen alles Geld der Welt NICHT aufzuwiegen! Wenn wir uns selbst viele Wert-Schubladen zutrauen und erlauben, können wir gegenüber anderen toleranter und entspannter umgehen. Doch den WERT legen wir tagtäglich selbst fest.

Wie NORMAL bist Du?

Video von youtube
Vera F. Birkenbihl – Gute Laune

 

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