Veränderung im Prozess und Nachhaltigkeit * Bild www.talentschmiede.infoAuf dem Weg zum Erfolg als Einzelsportler oder im Team muss JEDER immer wieder seine Aufgaben erledigen. Dazu gehört Bereitschaft und Disziplin! Viele scheitern jedoch weniger am “wollen” sondern am “TUN”.

Wir kennen das alle … es wird mehrmals über die zu verändernden Prozesse gesprochen und diskutiert, doch letztendlich ändern sich die Dinge nur schleppend oder gar nicht. Das frustriert, insbesondere wenn mit dem Finger immer auf den anderen gezeigt wird. Was muss daher geschehen, das Coachings und Workshops Erfolg haben?

Allen voran die Erkenntnis “Von nix kommt nix!” Demzufolge sollte man sich folgender Fragen bewusst sein:

  • Welches Ziel habe ich/haben wir?
  • Was motiviert mich an dem Veränderungsprozess?
  • Möchte ich überhaupt meine Fähigkeiten und Stärken in dem Prozess einbringen?
  • Welche Fähigkeiten und Stärken kann ich in den Prozess positiv einbringen?
  • Woran erkenne ich die Veränderungen?
  • Wer ist für welche Aufgabe zuständig?
  • Was mache ich, wenn der Anfang im Prozess holprig ist und nicht sofort den gewünschten Erfolg bringt?
  • Wie gehe ich mit “Gegenwind” und Kritik in dem Veränderungsprozess um?
  • Wie werde ich tagtäglich daran erinnert, dass ich an der Veränderung “arbeiten” muss?
  • Wer übernimmt die Erfolgskontrolle, so dass auch kleine Schritte wahrgenommen werden?
  • Wie muss der Weg im Prozess ggf. verändert werden?

Das sind ziemlich viele Fragen, oder? Und auch momentan noch völlig unstrukturiert! Da kann man schnell ins Schleudern kommen und sich wieder in die bequeme Komfortzone des “NICHT-TUNs” einkuscheln. Jedoch gerade hier fängt die mentale Arbeit an!

Sich tagtäglich mit dem Veränderungsprozess auseinanderzusetzen, das ist am Anfang ziemlich nervig und auch lästig, denn viel Positives kommt ja nicht dabei raus … Aber gerade hier ist es wichtig dran zu bleiben und sich einen Plan zu Recht zu legen, der einem eine Struktur in der Veränderung gibt. Es sind die kleinen Schritte, die wichtig werden.

Wer kennt sie nicht die tollen Ausreden!

  • Keine Zeit!
  • Wer will schon jeden Tag seinen Bewegungsablauf visualisieren, das reicht doch kurz vor dem Wettkampf!
  • Mir meine Ziele als Bild an den Spiegel kleben?! So ein Schwachsinn …
  • Sport Mental Training, das ist doch was für Psychos!
  • Und und und …

Sprüche bekannt? Allein bei diesen Aussagen, scheitern bereits die meisten und TUN nichts. Schade eigentlich, da trainiert man jahrelang seine Technik, probiert neue Erkenntnisse und Sportgeräte aus, aber der Kopf verkümmert in seinen alten Denkmustern. Und genau diese Veränderung der alten Denkmustern benötigt Zeit!

Visionen dürfen “GROß” sein, jedoch die Schritte dorthin müssen klein und überschaubar bleiben, damit der Weg zum Ziel immer wieder korrigiert und man die Erfolge besser wahrnehmen kann.

Let´s change!

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