In einem Team dagegen ist es schon schwieriger. Die anfängliche Euphorie ist meistens hoch und “gepuscht” durch gemeinsame positive Erlebnisse, wie z.B. einem Trainingslager. Kehrt dagegen der sportliche Alltag wieder ein, so vergisst man sehr schnell und sehr gerne die Auseinandersetzung mit seiner eigenen mentalen Situation. Außerdem gibt es ja wichtigeres, wie Technik, Kondition und Taktik …


In seinem Buch “silent messages” beschreibt der Psychologe Albert Mehribian die Wirkung der Körpersprache mit 55%, den Tonfall der Stimme mit 38% und den Inhalt einer Aussage mit 7%, d.h. die Körpersprache hat die größte Aussage. Demnach kann ich im Wettkampf brüllen was ich will, wenn meine Körpersprache lasch ist wie ein “nasser Sack” (für Insider “nasser Frosch!” – GRINS), nehmen meine Gegner unbewusst die negative Körpersprache auf und “spüren” einen Vorteil …

Klar das machen wir doch als Sportler doch sowieso die ganze Zeit, oder? Dachte ich mir zumindest als ich das “Büchlein” in der Hand hielt. Doch das Buch ist mehr “wert” als man anfänglich vermutet, denn die Autoren geben einen Einblick in “Mentaltraining in 7 Stufen”. Ob man nun alles “Stufen” umsetzen kann und will, muss jeder für sich selbst beantworten! Jedoch erhält man viele gute Tipps und Anregungen, wo es sich lohnt, länger darüber nachzudenken. Insbesondere sind diese 7 Stufen Themen, die im Sport Mental Training immer wieder eine Rolle spielen und die häufig Basis für den Erfolg sind, siehe …

Im Übrigen ist es erwiesen, dass Menschen, die anderen etwas Gutes tun, zufriedener und freundlicher durch den Tag gehen. Und den Menschen, die positives erlebt haben, dies auch an andere weitergeben. Das würde bedeuten, das ein freundliches Wort, eine freundliche Tat jeden Tag uns ein kleines Stück bereichern würde, oder? Das wäre doch machbar?! Das gilt übrigens auch auf dem Sportplatz, in der Halle, im Training, usw…

Ich bin dabei und DU?
Teile uns deine Erlebnisse mit und sei ein “Held des Alltags”!


Und wie das nun mal so ist, hierüber wird viel kommuniziert, jedoch selten über die wirklich wichtigen Dingen, weil man denkt, dass der andere denkt … Auch wenn wir uns alle hinter den Emotionen im Wettkampf verstecken mögen, eine ungewollt harsche Kritik eines Mitspielers kann in der letzten Spielminute den Sieg kosten, denn wenn man damit nicht klar kommt und hadert, verpasst man möglicherweise den entscheidenden Pass zum Sieg…

Gerade das Zwischenmenschliche ist ein wichtiger Baustein für den Erfolg! Insbesondere, wenn es um große Turniere, wie Europa- und Weltmeisterschaften oder sogar um Olympia geht. Bereits in der Vorbereitung verbringt man viele Wochen miteinander und es ist daher ungemein hilfreich, wenn alle Beteiligten gut miteinander auskommen.

Sicherlich gibt es Naturtalente, die locker lässig z.B. mit Musik relaxen können, doch was machen wir, wenn uns unsere Niederlagen regelrecht verfolgen? Und wir uns in einem “gedanklich Tiefflug” befinden? Für die meisten ist hier an Entspannung nicht mehr zu denken, geschweige an eine objektive Sicht der eigenen Leistung. Ergo benötigen wir eine Strategie abschalten zu können …

Und jetzt mal ehrlich, ich weiß, dass ich mich hier wiederhole, aber du trainierst monatelang auf ein Ziel hin, dann hast du deinen großen Wettkampf und dann Versagen deine Nerven, weil du den “Druck” nicht standhältst? Als Mannschaftssportler kann man sich ja immer irgendwie hinter seinen Mannschaftskollegen verstecken (abgesehen vom Torwart), aber als Einzelsportler ist man da schon einzig und allein auf sich gestellt.

Das Schöne am Golfen ist die Möglichkeit neue Menschen kennen zu lernen, um dadurch neue Erkenntnisse und Erfahrungen zu sammeln. Ich finde es daher einfach interessant mit fremden Menschen völlig zwanglos über Gott und Golf zu reden und dabei spannenden Sport zu treiben. Sofern man “entspannt” miteinander umgeht …

Auf dem Weg zum Erfolg als Einzelsportler oder im Team muss JEDER immer wieder seine Aufgaben erledigen. Dazu gehört Bereitschaft und Disziplin! Viele scheitern jedoch weniger am “wollen” sondern am “TUN”.

Wir kennen das alle … es wird mehrmals über die zu verändernden Prozesse gesprochen und diskutiert, doch letztendlich ändern sich die Dinge nur schleppend oder gar nicht. Das frustriert, insbesondere wenn mit dem Finger immer auf den anderen gezeigt wird. Was muss daher geschehen, das Coachings und Workshops Erfolg haben?

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