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Wer sich auf Dauer selbstkritisch mit seiner eigenen Persönlichkeit auseinandersetzt und konsequent weiter entwickelt, wird möglicherweise feststellen müssen, dass das Umfeld nicht immer positiv auf Veränderung reagiert. Und das betrifft alle Bereiche des Lebens, egal ob in Beziehung, Freundschaft, Sport oder Beruf!
Spätestens hier trennt sich die “Spreu vom Weizen”, d.h. der Erfolgreiche vom weniger Erfolgreichem. Wer einen Lebens-Traum und ein Ziel hat, muss diesen auch zielstrebig und beharrlich verfolgen. Egal welche Widerstände sich einem Entgegenstellen …

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Beispiele hierfür gibt es viele! Es gibt Sportler, die bekommen das “Verletzungs-Bild” nicht mehr aus dem Kopf, d.h. trotz medizinischem OK, haben sie das Bild, den Schmerz immer wieder im Kopf oder als Bild vor Augen. Der Sportler zeigt sich sozusagen selbst immer wieder seinen selbst gedrehten “Verletzungs-Film”!
Dieses Gefühl oder die Angst vor neuerlichem Schmerz lähmt einen, man ist sprichwörtlich in der Verletzung “festgefroren”. Mit einem wingwave®-Coaching, kann man diese Erstarrung auflösen. Schritt für Schritt – Gefühl für Gefühl – Schmerz für Schmerz …

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Doch ist das nicht immer so? Darum bin ich ein bisschen stolz, das man mich von www.wellbo.de gefragt hat, ob ich nicht einen Artikel über Sport Mental Training schreibe. Huch, dachte ich, was schreibe ich nur! Doch im Laufe der Zeit, habe ich gelernt mir Termine zu setzen und dann laufen zu lassen, d.h. meine Ideen fließen dann (fast) von alleine …

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Kennt man die Geschichte eines Menschen, das dazugehörige Umfeld, seine Ziele und Wünsche, so lassen sich davon mögliche Verhaltensweisen ableiten. Das ist kein Hellsehen, sondern aufmerksames Wahrnehmen und Beobachten seines Gegenübers.
Ernst gemeintes Interesse an einer Person ist sehr oft der Türöffner für spannende, offene Gespräche …

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Gut, manchmal gibt es solche Tage, wo das Tor wie vernagelt erscheint. Doch die Frage ist, wie nutzen wir dauerhaft unsere Chancen, sei es im Sport oder sogar im Leben? Lernen wir daraus und wollen tagtäglich besser werden oder ergeben wir uns unserem vermeintlichen Schicksal und geben auf?!
Hermann Scherer greift genau dieses Thema in dem Buch “Glückskinder” lebendig und authentisch auf. Wir sind meistens mehr damit beschäftigt Situationen zu vermeiden, als unsere Chancen zu nutzen …

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Doch wo interpretieren wir Dinge, die sich im nach hinein als völlig falsch darstellen? Wir meinen zu wissen, was der Gegenüber mit seinen Aussagen und seinem Verhalten beabsichtigt hat, ohne es wirklich zu wissen. Häufig lassen wir diese Bewertung stehen, ohne uns zu vergewissern, ob diese stimmt …

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Hier ist immer die Frage welchen Anspruch hat der Sportler, die Mannschaft, der Trainer, das Umfeld. Können sich alle Beteiligten mit dem Ziel identifizieren und welche Bereitschaft hat jeder sich für dieses Ziel weiterzuentwickeln. Viele Ziele scheitern weniger am Ziel selbst, sondern an der Bereitschaft das Handeln an dem Ziel immer wieder neu anzupassen.
Da wird dann gerne das eigene Tun und die persönliche Art als Manifest definiert, frei nach dem Motto: “Wir müssen den anderen unser Spiel aufdrängen! Was die anderen machen ist uns egal!” Das mag für eine bestimmte Spielstärke stimmig sein, doch auf Dauer ist dies wenig lernförderlich …

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Diese sieben Fähigkeiten sollten immer wieder geschult und trainiert werden. Früher haben sich diese Fertigkeiten häufig von alleine gebildet, da die Kinder viel draußen unterwegs waren und einfach mehr “körperlich” gespielt haben. Wer kennt sie nicht die Spiele, wie Gummi- und Kästchenhüpfen, Versteckspiele, Völkerball, und vieles mehr …

Es gibt viele tolle Kalender für die unterschiedlichsten Sportarten, dazu kommen auch interessante Motivationskalender …
Doch gibt es einen Kalender über Mentalpower im Sport? Jetzt ja!
Kalender Mentalpower im Sport von Susanne Siegmund
Tolle, spannende und nachdenkliche Sprüche rund um den Sport, so z.B im August …

